Lexware Office kostenlos testen: Was du 2026 wirklich bekommst

Kevin Pflock

nutzt Lexware Office seit 12 Jahren

Stand:

12. März 2026

Lexware Office hat keinen dauerhaften Gratis-Tarif. Gründerinnen und Gründer bekommen Lexware Office XL bei uns 6 Monate gratis. Danach kostet es ab 7,90 Euro netto pro Monat, jederzeit monatlich kündbar.

auf der Website von Lexware Office

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Lexware Office kostenlos

Was erhältst du bei Lexware Office wirklich kostenlos?

Lexware Office hat keinen dauerhaften Gratisplan. Es gibt vier kostenpflichtige Tarife: S, M, L und XL. Was du kostenlos bekommst, sind zwei unterschiedliche Testoptionen:

  • Gründeredition mit 6 Monaten gratis und vollem XL-Zugang für neue Unternehmen
  • 30-Tage-Testphase für alle Nutzer, ohne Kreditkarte, ohne automatisches Abo

Beide Optionen geben dir Zugang zur echten Software. Es gibt keine abgespeckte Demo-Version.

Der wichtigste Unterschied zwischen den zwei Optionen: Die 30-Tage-Testphase endet nach 30 Tagen von selbst. Es entsteht kein Abo und kein Vertrag. Die Gründeredition endet dagegen nicht automatisch. Nach 6 Monaten wandelt sie sich selbst in ein bezahltes Abo um. Du musst aktiv kündigen, wenn du nicht weitermachen willst.

Wer nach der Testphase kein Abo kauft, verliert den Zugang zu seinen Daten. Eine Sicherung vor Ablauf ist daher sinnvoll. Wer ein Abo startet, behält alle Daten.

Lexware Office ist kein dauerhaftes Gratistool. Wer das sucht, muss anderswo schauen.

Gut zu wissen: Die Lexware Office App für iOS und Android lässt sich im Test voll nutzen. Du kannst Belege scannen. Die Software liest sie automatisch aus und erstellt einen Buchungsvorschlag. Ein Klick reicht zur Bestätigung.

Das spart viel manuelle Eingabe. Probiere das im Test aus. So siehst du früh, ob die App dein Tempo bei der Belegerfassung wirklich erhöht.

Was ist neu bei Lexware Office 2026?

Seit dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland die E-Rechnungspflicht. Alle Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen können. Lexware Office unterstützt die Formate XRechnung und ZUGFeRD vollständig. Das gilt für Empfang, Erstellung und Versand.

Excel-Tabellen reichen für diese Pflicht nicht. Ein GoBD-konformes Buchhaltungsprogramm schon. Das ist ein konkreter Grund, warum viele Selbstständige gerade wechseln.

Wichtig für die Suche: Das frühere „lexoffice“ heißt jetzt offiziell Lexware Office. Preise und Funktionen blieben beim Rebranding gleich. Wer nach „lexoffice kostenlos“ oder „lexoffice gratis“ sucht, landet am gleichen Ort.

Für neue Nutzer gibt es aktuell einen Rabatt: 50 Prozent auf die ersten drei Monate. Die Preise weiter unten gelten ohne diesen Rabatt.

Wer sich die E-Rechnungspflicht noch nicht angesehen hat, sollte das bald tun. Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. Wer noch auf Word oder Excel setzt, riskiert Probleme bei Behördenrechnungen und mit Geschäftspartnern. Lexware Office löst das von Haus aus.

Die Gründeredition: Lexware Office kostenlos für 6 Monate

Die Gründeredition ist das stärkste kostenlose Angebot. Gründer bekommen Lexware Office XL für 6 Monate ohne Kosten. XL ist der teuerste Tarif. Er enthält alle Funktionen des Tools.

Wer kann die Gründeredition nutzen? Zwei Bedingungen:

  • Die Gründung liegt nicht länger als 6 Monate zurück
  • Oder die Gründung liegt nicht mehr als 3 Monate in der Zukunft

Was der XL-Tarif enthält:

  • E-Rechnungen im XRechnung- und ZUGFeRD-Format erstellen und versenden
  • Lohnabrechnung für bis zu 2 Mitarbeiter
  • GoBD-konforme Langzeitarchivierung für alle Belege
  • DATEV-Schnittstelle für den Steuerberater
  • Online-Banking mit automatischem Zahlungsabgleich
  • EÜR automatisch erstellen lassen
  • Umsatzsteuerprognose in Echtzeit
  • Elektronisches Kassenbuch GoBD-konform führen
  • Über 140 Erweiterungen für Shops, Zeiterfassung und Reisekosten

Nach 6 Monaten wandelt sich die Gründeredition automatisch in ein bezahltes Abo um. Du musst aktiv kündigen, wenn du nicht weitermachen willst. Ein Hinweis kommt vor dem Ende des kostenlosen Zeitraums. Verpasse diesen nicht.

Ein wichtiger Hinweis zur Lohnabrechnung: Diese Funktion ist in der normalen 30-Tage-Testphase nicht enthalten. Sie steht nur in der Gründeredition und im XL-Tarif zur Verfügung. Wer Mitarbeiter hat oder plant, welche einzustellen, sollte die Gründeredition nutzen, solange er die Voraussetzungen erfüllt. So spart er sich sechs Monate Abonnementkosten für XL.

Für frisch gegründete Einzelunternehmen, Freiberufler und Kleinunternehmer ist das ein echter Vorteil. Sechs Monate sind genug, um zu sehen, ob das Tool zum eigenen Arbeitsalltag passt.

Wer die Gründeredition nutzt, bekommt damit mehr als eine Testphase. Er bekommt ein Jahr in zwei Schritten: sechs Monate gratis, dann ein Abo mit den Daten, die er schon aufgebaut hat. Es gibt keinen Reset. Keine manuelle Übertragung. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber einem Tool, das nach der Testphase den Datenbestand löscht.

Ein weiterer Vorteil der Gründeredition: Du lernst das Tool mit dem vollen XL-Funktionsumfang kennen. Wenn du danach auf einen kleineren Tarif wechselst, weißt du genau, welche Funktionen du aufgibst. Das hilft bei der Entscheidung, ob S, M oder L für dein Unternehmen reicht.

Die 30-Tage-Testphase von Lexware Office

Die Standard-Testphase läuft genau 30 Tage. Du meldest dich nur mit einer E-Mail-Adresse an. Keine Kreditkarte. Kein Zahlungsmittel.

Der Test endet automatisch nach 30 Tagen. Kein Vertrag startet.

Was du in der Testphase nutzen kannst:

  • Rechnungen, Angebote und Lieferscheine erstellen
  • Auftragsbestätigungen und Mahnungen generieren
  • Bankkonto anbinden und Zahlungen automatisch abgleichen
  • Belege mit der App abfotografieren und automatisch verbuchen
  • UStVA (Umsatzsteuervoranmeldung) vorbereiten und ans Finanzamt senden
  • EÜR (Einnahmenüberschussrechnung) automatisch erstellen lassen
  • Mehrere Nutzer anlegen und Zugriffsrechte einzeln vergeben
  • Lexware App auf iOS und Android nutzen
  • Steuerberater per DATEV-Schnittstelle einbinden
  • Über 140 Erweiterungen für Online-Shops, Zeiterfassung und mehr testen

Du testest den vollen Funktionsumfang. Was im Test funktioniert, funktioniert auch im Abo.

Ein häufiges Missverständnis: Viele denken, sie müssen kündigen, damit kein Abo startet. Das ist falsch. Es wurde kein Abo angelegt. Es gibt nichts zu kündigen. Keine Mahnung, keine Abbuchung nach Ablauf des Tests.

Du kannst im Testmonat mehrere Benutzer einrichten. Jeder bekommt eigene Zugriffsrechte. So kann ein Mitarbeiter Rechnungen schreiben, ohne auf Finanzdaten zuzugreifen. Der Steuerberater kann eingeladen werden, ohne dass er alle Bereiche sieht. Das ist ein realistisches Bild des Alltags mit der Software.

Rechnungen, die du im Testmonat erstellst, sind echte Belege. Wenn du danach ein Abo kaufst, bleiben alle Daten erhalten. Du musst nicht von vorn anfangen.

Was kostet Lexware Office nach der kostenlosen Phase?

Lexware Office hat vier Tarife, alle monatlich kündbar ohne Mindestlaufzeit:

  • Lexware Office S: 7,90 Euro netto pro Monat. Rechnungen, Angebote und einfache Buchhaltung ohne Banking.
  • Lexware Office M: 12,90 Euro netto pro Monat. Dazu automatische Belegerfassung und Online-Banking.
  • Lexware Office L: 21,90 Euro netto pro Monat. Erweiterte Auftragsverwaltung und XRechnung für Behörden.
  • Lexware Office XL: 32,90 Euro netto pro Monat. Voller Funktionsumfang inklusive Lohnabrechnung.

Welcher Tarif passt zu dir?

  • Freiberufler und Einzelunternehmer ohne Mitarbeiter: S oder M reicht. S, wenn du nur Rechnungen schreibst. M, wenn du Belege automatisch erfassen und dein Konto anbinden willst.
  • Kleinunternehmer mit Mitarbeitern: XL ist nötig, wegen der Lohnabrechnung.
  • Unternehmen mit Behördenkontakt: L oder XL, wegen XRechnung im korrekten Format.
  • Gründer im ersten Jahr: Nutze die Gründeredition und starte dann mit dem Tarif, der passt.

Brutto kostet der S-Tarif mit 19 Prozent USt. rund 9,40 Euro pro Monat. Für Selbstständige ist das eine Betriebsausgabe. Sie lässt sich in der Steuererklärung absetzen.

Lexware Office verarbeitet laut eigenen Angaben jeden Monat 910.000 Rechnungen und 5 Millionen Belege. Auf eKomi bewertet die Community das Tool mit 4,1 Sternen aus 2.374 Bewertungen.

Alle Tarife laufen monatlich. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Du kannst nach einem Monat kündigen. Du kannst den Tarif wechseln.

Das Upgrade ist jederzeit möglich. Auch ein Downgrade geht. Das macht Lexware Office flexibel, auch in ruhigeren Umsatzphasen. Wer saisonal arbeitet, kann den Tarif anpassen, statt zu kündigen.

Für Selbstständige ist das Abo eine Betriebsausgabe. Es mindert den Gewinn und damit die Steuer. Der S-Tarif kostet netto 7,90 Euro. Brutto mit USt rund 9,40 Euro.

Das ist weniger als eine Stunde beim Steuerberater. Lexware Office bereitet Buchungen vor. Der Steuerberater muss dann nur noch prüfen. Das spart beiden Zeit und spart dir Geld. Wer häufig Fragen an seinen Steuerberater hat, merkt den Unterschied nach wenigen Monaten.

Häufig gefragt

Ist Lexware Office wirklich kostenlos?

Nein, nicht dauerhaft. Lexware Office bietet eine 30-tägige Testphase ohne Kreditkarte, die automatisch endet. Gründer nutzen die Gründeredition 6 Monate gratis. Danach kostet es ab 7,90 Euro netto pro Monat. Das Abo ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

Muss ich nach der kostenlosen Testphase kündigen?

Bei der 30-Tage-Testphase nicht. Sie endet von selbst, weil kein Abo angelegt wurde. Kein Zahlungsmittel wurde hinterlegt. Bei der Gründeredition musst du dagegen aktiv kündigen. Nach 6 Monaten wandelt sie sich automatisch in ein bezahltes Abo um.

Was bekomme ich in der kostenlosen Testphase?

Du bekommst alle Funktionen des vollen Tarifs für 30 Tage. Rechnungen, Angebote, Belegerfassung, Bankintegration und UStVA sind dabei. Die Lexware App für iOS und Android funktioniert ebenfalls. Mehrere Nutzer lassen sich anlegen und mit Zugriffsrechten versehen.

Wie lange ist Lexware Office für Gründer kostenlos?

Gründer bekommen Lexware Office XL für 6 Monate gratis. Die Gründung darf nicht länger als 6 Monate zurückliegen oder höchstens 3 Monate in der Zukunft liegen. Danach wandelt sich der Vertrag automatisch in ein Abo um, wenn du nicht aktiv kündigst.

Was passiert nach der Gründeredition mit meinen Daten?

Alle Daten bleiben erhalten, wenn du danach ein Abo kaufst. Wer kündigt, verliert den Zugang. Lexware Office informiert dich vor dem Ende des kostenlosen Zeitraums. Eine Sicherung der Daten vor der Kündigung ist ratsam.

Kann ich Lexware Office dauerhaft gratis nutzen?

Nein. Nach Testphase und Gründeredition gibt es keinen Gratis-Tarif. Wer dauerhaft nichts zahlen will, muss andere Tools prüfen. Diese bieten in der kostenlosen Version meist weniger Funktionen oder begrenzen die Anzahl der Rechnungen pro Monat.

Lexware Office kostenlos: Unser Fazit

Lexware Office hat keinen dauerhaften Gratisplan. Zwei solide Einstiegsoptionen ohne sofortige Kosten gibt es aber.

Die 30-Tage-Testphase ist fair und einfach. Keine Kreditkarte, kein automatisches Abo. 30 Tage reichen, um das Tool im echten Alltag zu testen. Wer gerade gegründet hat, prüft zuerst die Gründeredition. Sechs Monate Lexware Office XL ohne Kosten ist ein starkes Angebot.

Danach beginnt ein Abo ab 7,90 Euro netto pro Monat, monatlich kündbar. Für eine GoBD-konforme Software mit E-Rechnung im XRechnung-Format, DATEV-Schnittstelle und automatischer Belegerfassung ist das ein fairer Preis. Wer dauerhaft gratis arbeiten will, ist mit Lexware Office nicht richtig. Wer aber den Start nutzen will, um die Software ohne Risiko zu testen, hat hier eine der besten Optionen am deutschen Markt.

Kevin Pflock

Über den Autor

Kevin Pflock

Kevin Pflock ist Gründer und Chefredakteur bei Junge Gründer und spezialisiert auf Geschäftskonten, FinTechs und digitale Finanzlösungen für Selbstständige und Unternehmen.

Seit 2011 analysiert und vergleicht er regelmäßig Anbieter von Firmenkonten, Tagesgeldlösungen und Geschäftskreditkarten.

Mit über 100 veröffentlichten Fachartikeln hat er sich in der deutschsprachigen Finanz- und Gründerlandschaft einen Namen gemacht. Seine Recherchen stützen sich auf eigene Tests, regelmäßige Marktanalysen und Gespräche mit Finanzverantwortlichen aus KMU und Startups.

Weitere Fachbeiträge von Kevin findest du auf seiner Autorenseite oder auf LinkedIn.