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Firmenkredit­karten-Vergleich für 2024

Kevin Pflock Experte für Geschäftskonten und Geld verdienen

Aktualisiert am

Firmenkreditkarten bietet neben herkömmlichen Kreditkarten mehr Vorteile und Spezifizierungen.

Wir zeigen dir, welche Kreditkarte sich für dein Unternehmen eignet und was du bei der Auswahl beachten solltest.

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Moss Debit

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✅ Keine Kreditwürdigkeitsprüfung erforderlich
✅ Guthabenkonto nach Bedarf aufladen
✅ Echte Mastercard-Firmenkarten mit weltweiter Akzeptanz für alle Anlässe und Personen
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✅ Einzelne Kartenlimits jederzeit flexibel anpassbar, Preis auf Anfrage

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Moss Credit

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Pliant Premium

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✅ Attraktives Cashback für hohe Kartenausgaben
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Finom Kreditkarten

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✅ Inklusive Geschäftskonto
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Warum lohnt sich eine Firmenkredit­karte?

Firmenkreditkarten haben zahlreiche Vorteile gegenüber privaten Kreditkarten. Wir haben dir diese nachfolgend zusammengefasst.

Zum einen haben Firmenkreditkarten oft bessere Konditionen, wie gebührenfreies Bezahlen und Abheben von Bargeld im Ausland, oder auch ein verlängertes Zahlungsziel. Dieses liegt bei privaten Kreditkarten häufig bei 30 Tagen, bei geschäftlichen Kreditkarten hingegen bei bis zu 75 Tagen.

Zum anderen beinhalten viele Angebote für eine Firmenkreditkarte ein umfangreiches Versicherungspaket mit Reiserücktritt-, Gepäck- oder Auslandskrankenversicherung. So musst du keine separaten Versicherungen für deine Angestellten abschließen.

Bei Firmenkreditkarten gibt es eine geringere Anbieter-Auswahl als bei privaten Kreditkarten. Es kann sich aber lohnen, diese genau unter die Lupe zu nehmen. Denn auch bei Firmenkreditkarten gibt es einige Anbieter, die attraktive Vergünstigungen in Form von Bonusprogrammen oder Cashback zur Verfügung stellen. Diese Boni können weitergegeben werden und so als positiver Anreiz zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Du kannst deine Mitarbeiter dazu einladen, ihren persönlichen Daten in den Bonusprogrammen anzugeben und so sicherstellen, dass verfügbare Boni genutzt werden. Als Arbeitgeber musst du dennoch steuerliche Aspekte beachten, da sich aus den Extras geldwerte Vorteile ergeben können.

Es trägt auch zur Mitarbeiterzufriedenheit bei, wenn deine Angestellten dank Business Card nicht länger ihre Spesen auslegen und einen Papierberg an Einzelbelegen einreichen müssen. Gleichzeitig muss das Unternehmen keine Vorschüsse für Hotels, Mietwagen, Flüge, Geschäftsessen etc. zahlen. Obendrauf spart die gebündelte Kreditkartenabrechnung auch Zeit bei der Buchhaltung – und somit letztlich bares Geld.

Viele Kreditkarten kommen mit netten Extras daher – beispielsweise Lounge Zugang an Flughäfen und Bahnhöfen, Einladungen zu exklusiven Events oder Prämienprogrammen für Vielflieger (z. B. Miles & More). Auch das ist für viele Geschäftsführer und Unternehmer ein lukrativer Anreiz.

Außerdem kannst du über Firmenkreditkarten die Liquidität deines Unternehmens schonen, weil so Vorauszahlungen und Barreserven für Spesenausgaben nicht mehr nötig sind und Ausgaben über die Kreditkarte einen kurzfristigen zinslosen Kredit darstellen.

Ganz allgemein kann gesagt werden, dass das bargeldlose Bezahlen mit Geschäftskreditkarte besonders einfach ist: Einfach Karte zücken und fertig. Der Nutzer der Kreditkarte muss zum Zahlen keine PIN eingeben.

Nicht zuletzt bieten dir Firmenkreditkarten eine einfache Möglichkeit, deine Ausgaben zu analysieren. Die Auswertung dieser Daten kann dir helfen, den Überblick über deine Einnahmen zu behalten und kommt auch bei Kooperationsverhandlungen mit oft genutzten Dienstleistern gelegen.

Was ist die beste Firmenkredit­karte für mein Unternehmen?

Die eine beste Firmenkreditkarte für dein Unternehmen gibt es nicht.

Du solltest immer dein eigenes Unternehmen analysieren und so die Bedürfnisse und Anwendungsfälle für Firmenkarten erkennen. Unser Vergleich am Artikelanfang hilft dir, den richtigen Anbieter zu finden.

Generell empfehlen wir, dir folgende Fragen zu stellen, bevor du dich für eine Firmenkreditkarte entscheidest:

  1. Wie viele Mitarbeiter hast du? Danach wird sich vermutlich richten, ob du dich für eine Business Card oder Corporate Card entscheidest (mehr dazu weiter unten) und wie viel Jahresgebühr du für die Karten einplanen musst.
  2. Reisen deine Angestellten viel ins Ausland? Dann sind die Konditionen für Zahlungen und Bargeldabhebungen im Ausland entscheidend (Stichwort: Fremdwährung).
  3. Brauchst du einen finanziellen Spielraum? Firmenkreditkarten bieten dir schnell und flexibel einen (teilweise hohen) Kredit an. Dieser Kreditrahmen hilft dir dabei, dein Unternehmen wachsen zu lassen.
  4. Hast du nur geringe finanzielle Mittel? Dann werden die jährlichen Kosten der Kreditkarte wichtig sein.
  5. Ist es dir wichtig, den Administrationsaufwand zu reduzieren? Dann solltest du darauf achten, dass sich die Kreditkartenübersicht in deine Buchhaltung integrieren lässt.
  6. Möchtest du über Bonusprogramme die Mitarbeiterzufriedenheit steigern? In diesem Fall sind natürlich die entsprechenden Extras für deine Mitarbeiter besonders wichtig.
  7. Möchtest du eine spezielle Kreditkarte haben? Mastercard, Mastercard Business oder doch lieber Visa? Verschiedene Karten bieten dir verschiedene Extras, beispielsweise Lounge-Zugang für Geschäftsleute.
  8. Oder möchtest du es vermeiden, separate Versicherungen abschließen zu müssen? Dann solltest du dich vermutlich für eine Kreditkarte, die ein umfangreiches Versicherungspaket – beispielsweise für Reiseversicherungen – anbietet, entscheiden.

Was kostet eine Firmenkredit­karte?

Wenn du dich mit Firmenkreditkarten beschäftigst, wirst du natürlich schnell feststellen, dass sich die unterschiedlichen Anbieter preislich voneinander unterscheiden. Außerdem wird dir fast jeder verschiedene Pakete beziehungsweise Tarife zur Verfügung stellen. Auf diese Weise kannst du sicher gehen, dass du genau die Kreditkarten, den Service und die Zusatzleistungen bekommst, die du auch wirklich benötigst.

Wichtig zu wissen ist, dass sich die Kosten für Business Kreditkarten zusammensetzen aus:

  • monatliche Grund- beziehungsweise Jahresgebühr (meist pro Nutzer)
  • monatliche Gebühren für spezielle Karten
  • eventuell Sollzinsen bei schrittweiser Begleichung der Kreditkartenrechnung
  • eventuell Gebühren für Bargeldabhebungen
  • eventuell Wechselkurszuschlag bei Abhebung einer Fremdwährung

Häufig sind die Grundgebühren und die Nutzung gewisser Kreditkarten-Typen (beispielsweise virtueller Karten) sogar kostenlos. Auf diese Weise entstehen breite preisliche Spannen für Firmenkarten, die von wenigen hundert Euro im Jahr bis hin zu mehreren tausend reichen können.

Unser Firmenkreditkarten Vergleich hilft dir dabei, das optimale Angebot für dich und dein Unternehmen zu finden. Bitte beachte hierbei: Eine vollkommen kostenlose Firmenkreditkarte gibt es nicht.

Was ist eine Firmenkredit­karte?

Firmenkreditkarten sind Kreditkarten, die auf bestimmte Mitarbeiter ausgestellt und somit personalisiert werden können. Auf diese Weise kann ganz genau nachvollzogen werden, wer wann und wofür Geld ausgegeben hat. Die Abrechnung von Geschäftsessen, der Geschäftsreise und anderen Ausgaben wie Flüge und Mietwagen wird dadurch massiv vereinfacht und kann in Echtzeit nachverfolgt sowie analysiert werden.

Neben physischen Firmenkreditkarten aus Plastik bieten immer mehr Akteure der Fintech-Branche auch virtuelle Karten an, die mittels App genutzt werden können. Hieraus ergeben sich attraktive Vorteile.

Wie funktioniert eine Firmenkredit­karte?

Eine Firmenkreditkarte funktioniert wie eine normale Kreditkarte, die du aus dem Privatgebrauch kennst und als Zahlungsmittel einsetzen kannst. Generell unterscheidet man zwischen Prepaid-, Debit- und echter Kreditkarte.

Was ist der Unterschied zwischen diesen Kreditkarten?

  • Bei einer Prepaid-Kreditkarte muss vor dem Gebrauch ein Guthaben aufgeladen werden, das du von deinem Geschäftskonto überweisen kannst.
  • Debit-Kreditkarten benötigen keine Guthabenaufladung und buchen Zahlungen ähnlich wie bei der EC-Karte direkt vom angebundenen Geschäftskonto ab.
  • Sogenannte echte Kreditkarten („Charge Cards“) buchen die getätigten Zahlungen erst später ab, sodass du ein Zahlungsziel von meist 30 – 50 Tagen und damit mehr finanzielle Flexibilität erhältst.

Welche Arten der Firmenkredit­karte gibt es?

Bei Firmenkreditkarten unterscheidet man zwischen folgenden zwei Arten: Business Card und Corporate Card.

Business Cards sind für kleinere Unternehmen gedacht, die nur an wenige Mitarbeitende eine Firmenkreditkarte ausgeben. Der Anbieter setzt dementsprechend eine Höchstzahl von Karten fest, die ausgegeben werden. Business Cards haben zudem kaum Zusatzleistungen wie Bonusprogramme und Versicherungspakete.

Corporate Cards sind oftmals mit einer Mindestabnahme verbunden und werden dementsprechend eher von größeren Unternehmen in Anspruch genommen. Dabei gilt: Je mehr Karten ein Unternehmen für seine Mitarbeiter anfordert, umso besser sind oft auch die Konditionen, die mit diesen Karten verbunden sind. Corporate Cards bieten häufig Bonusprogramme, Versicherungspakete und sogar die Möglichkeit zur Integration in das Buchhaltungssystem deines Unternehmens.

Letztlich unterscheiden sich Business und Corporate Cards also vorwiegend hinsichtlich ihrer Konditionen und Zusatzleistungen voneinander. Die Grenze zwischen Business Cards und Corporate Cards verschwimmt allerdings zusehends, denn inzwischen gibt es auch Anbieter, die Corporate Cards sogar an Einzelunternehmer ausgeben.

Häufig gestellte Fragen

Weil wir wissen, dass es viele Fragen rund um das Thema Geschäftskreditkarten gibt, haben wir die, die am häufigsten gestellt werden, hier einmal gebündelt für dich beantwortet.

Wer haftet bei einer Firmenkreditkarte?

Für Firmenkreditkarten haftet das Unternehmen. Das hat den Vorteil, dass die Bonität und Schufa-Auskunft der Mitarbeiter weitestgehend unerheblich für die Beantragung der Kreditkarte sind. Es bedeutet aber auch, dass Angestellte keine privaten Ausgaben mit der Firmenkreditkarte tätigen sollten.

Du kannst als Arbeitgeber außerdem ein Standardlimit für deine Firmenkreditkarten festlegen, das flexibel und auch zeitlich begrenzt angepasst werden kann und somit maximale Transparenz bietet. Auf diese Weise vermeidest du, dass deine Mitarbeiter zu viel Geld mit ihrer Kreditkarte ausgeben.

Wer kann eine Firmenkreditkarte nutzen?

Nicht jeder, der ein Unternehmen gründet, hat automatisch auch Anspruch auf eine eigene Business-Kreditkarte. Gerade kleinere Firmen, Unternehmen, die frisch am Markt sind sowie Freiberufler und Einzelunternehmer haben oft nur geringe Chancen auf eine Kreditkarte für ihre Geschäftsausgaben.

Der Grund hierfür ist, dass die Anbieter der Karten stets die Bonität der Unternehmer prüfen, um sicherzugehen, dass die Kreditkartenausgaben auch stets wieder gedeckt werden können.

Was genau die Voraussetzungen für die Vergabe einer Firmenkreditkarte sind, variiert von Anbieter zu Anbieter und sollte darum im Vorfeld genau unter die Lupe genommen werden.

Was ist noch zu beachten?

Bei der Auswahl einer Kreditkarte für dein Unternehmen solltest du vor allem auf diese Aspekte achten:

  • Kosten
  • mögliche Kreditrahmen
  • Anzahl der Karten, die an Mitarbeiter vergeben werden können
  • Art der Kreditkarten
  • (gewünschte) Zusatzleistungen
  • Sicherheitsanforderungen

Außerdem solltest du dich im Vorfeld immer fragen, wie sinnvoll eine Firmenkreditkarte für dein Unternehmen ist. Dieses Zahlungsmittel lohnt sich in der Regel nur, wenn du und deine Mitarbeiter häufig auf Geschäftsreise geht, Mietwagen bucht und/oder viele Spesen-Ausgaben habt.

Bekomme ich eine Firmenkreditkarte auch bei negativer Schufa?

Die Schufa-Einträge deiner Mitarbeiter spielen bei der Vergabe von Geschäftskreditkarten keine Rolle. Sie können bei Privatpersonen also durchaus auch negativ sein.

Sollte dein Antrag auf eine Geschäftskreditkarte dennoch abgelehnt werden, weil du einen negativen Schufa-Eintrag hast oder etwas anderes deine Bonität beziehungsweise die deines Unternehmens in Frage stellt, kannst du es mit einer Prepaid Credit Card versuchen.

Diese Kreditkarten werden in der Regel auch trotz Schufa-Eintrag ausgestellt, da du vorher – ähnlich wie beim Mobiltelefon – ein Guthaben aufladen musst. Dadurch verringert sich das Risiko für den Kreditkarten-Anbieter rapide.

Kann man eine Firmenkreditkarte auch für private Zwecke nutzen?

Natürlich kannst du mit einer Firmenkreditkarte grundsätzlich überall dort bezahlen, wo sie als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Das bedeutet, dass auch eine private Nutzung möglich ist.

Allerdings möchten wir hiervon dringend abraten, weil es nur unnötigen Aufwand bedeutet, private und betriebliche Ausgaben später in der Buchhaltung voneinander zu trennen. Außerdem ist es immer auch eine Frage der Haftung, wenn Mitarbeiter die geschäftliche Kreditkarte für den Kauf privater Dinge nutzen.

Weise deine Mitarbeiter darum unbedingt darauf hin, dass eine private Nutzung der Firmenkreditkarte tabu ist.

Ist eine Nutzungsvereinbarung für Mitarbeiter sinnvoll?

Ja. Wie du im vorherigen Abschnitt bereits erfahren ist, ist es beispielsweise immer eine gute Idee, die Nutzung der Kreditkarte für private Zwecke zu untersagen. Dieser Aspekt sollte gemeinsam mit anderen in einer Nutzungsvereinbarung festgehalten werden, um Missverständnisse und Zweckentfremdungen vorzubeugen.

Ein kostenpflichtiges Muster für die Nutzungsvereinbarung für Mitarbeiter findest du beispielsweise hier.

Gibt es eine Firmenkreditkarte mit Cashback?

Die Nutzung einer Firmenkreditkarte lohnt sich oftmals in doppelter Hinsicht: Zum einen hast du hierdurch ein unkompliziertes Zahlungsmittel, das perfekt in deine Buchhaltung integriert werden kann und zum anderen locken etliche Anbieter mit attraktiven Cashbacks.

Fazit

Firmenkreditkarten stellen eine attraktive Alternative zu anderen Zahlungsmitteln wie EC-Karte oder Bargeld dar, da sie viele verschiedene Vorteile mitbringen. Diese reichen von einem übersichtlichen Ausgaben-Reporting über gute Konditionen bis zu ansprechenden Zusatzleistungen.

Obwohl der Markt der Kreditkarten für Unternehmen nach wie vor überschaubar ist, lohnt sich ein genauer Blick auf die unterschiedlichen Anbieter. Auf diese Weise findest du garantiert die Karte, die all deinen Ansprüchen gerecht wird.

Autor

Kevin Pflock

Kevin Pflock hat die Website 2011 ins Leben gerufen, um gründungsinteressierte Menschen bei der Gründung zu unterstützen. Durch seine eigenen Erfahrungen kennt er die Fragen und Probleme von Gründerinnen und Gründern sehr gut und bietet zusammen mit anderen Autoren Hilfestellungen bei der Unternehmensgründung.