Firmentagesgeld-Vergleich November 2026
Keine Tarife für diese Filterauswahl. Bitte Filter anpassen.
Anbieter / Tarif
Berechnung vor Steuern. Zinserträge unterliegen bei Kapitalgesellschaften der Körperschaftsteuer (15 % + Soli, ab 2028 schrittweise bis 10 %), bei Einzelunternehmern der Einkommensteuer. Tatsächliche Konditionen können abweichen. Bitte prüfe die aktuellen Angebote beim jeweiligen Anbieter.
Stand: 2. November 2026 · Quelle: Anbieter-Websites
Für wen eignet sich Firmentagesgeld?
Firmentagesgeld passt zu fast jedem Unternehmen mit freier Liquidität. Drei Gruppen profitieren am meisten.
Einzelunternehmer und Freiberufler nutzen das Konto für Steuerrücklagen. Wer quartalsweise Vorauszahlungen ans Finanzamt leistet, parkt das Geld nicht auf dem Girokonto. ING akzeptiert Selbstständige ohne Mindestanlage. Vivid erlaubt Freiberuflern Einlagen bis 100.000 Euro zum Aktionszins. Wer 10.000 Euro Steuerrücklage bei 4 % anlegt, hat am Ende des Jahres 400 Euro mehr.
GmbHs und AGs legen Betriebskapital an, das für Investitionen bereitsteht. Größere Einlagen bis zu 1.000.000 Euro sind bei ING und Vivid zum Aktionszins möglich. Die GEFA Bank akzeptiert Einlagen von 10.000 bis 1.000.000 Euro zum Dauerzins von 1,90 % (nur für GmbH, UG, GmbH & Co. KG, KG und OHG). Für Kapitalgesellschaften sind die Zinserträge Betriebseinnahmen. Sie fließen direkt in die GuV.
KMU mit saisonalen Schwankungen nutzen das Konto in umsatzstarken Quartalen. Sie verzinsen die Überschüsse und buchen das Geld zurück, wenn die schwache Saison beginnt. Die tägliche Verfügbarkeit macht das ohne Planung möglich. Ein Handelsunternehmen mit 80.000 Euro Puffer im Sommer verdient so rund 3.200 Euro pro Jahr. Das Risiko dabei ist null.
GbRs und Personengesellschaften werden von vielen Anbietern ebenfalls akzeptiert. Tide, ING und Vivid nennen GbR ausdrücklich als zulässige Rechtsform. Prüfe trotzdem die Bedingungen, da manche Anbieter bei Personengesellschaften weitere Unterlagen verlangen.
Weniger geeignet ist ein Business Tagesgeldkonto für Kapital, das dauerhaft liegt. Wer das Geld zwölf Monate nicht benötigt, erzielt mit Geschäftsfestgeld oft einen höheren Zins. Der variable Tagesgeldzins zieht dann den Kürzeren.
Einlagensicherung beim Firmentagesgeld
Alle deutschen Banken sind Mitglied der gesetzlichen Einlagensicherung. Sie schützt bis zu 100.000 Euro pro Unternehmen und pro Bank. Das gilt für GmbH, AG, GbR, OHG, KG, Einzelunternehmen und eingetragene Kaufleute.
Wichtig: Die 100.000 Euro gelten pro Bank, nicht pro Konto. Wer zwei Firmentagesgeldkonten bei derselben Bank hat, ist trotzdem nur bis 100.000 Euro abgesichert. Wer 200.000 Euro schützen will, benötigt zwei verschiedene Banken.
Tide sitzt in den Niederlanden. Das Tagesgeld führt die Adyen N.V., eine niederländische Bank. Ihre Einlagen unterliegen der niederländischen Einlagensicherung. Diese gilt ebenfalls bis 100.000 Euro und entspricht EU-Recht.
Vivid ist keine Bank: Das Zinskonto bietet die Vivid Money B.V. an, ein niederländischer Wertpapierdienstleister. Das Geld liegt getrennt in einer Stiftung und wird in Geldmarktfonds angelegt. Bei einer Insolvenz von Vivid ist es vom Vermögen des Anbieters getrennt. Eine gesetzliche Einlagensicherung wie bei einer Bank gibt es dort nicht.
Finom bietet bis zu 5 % Aktionszins, ist aber kein klassisches Tagesgeld. Das Geld fließt in Geldmarktfonds. Das ist kein Bankguthaben im Sinne des Einlagensicherungsrechts. Die gesetzliche Sicherung greift nicht direkt. Das Verlustrisiko ist gering, aber es ist vorhanden.
Wer mehr als 200.000 Euro parken will, verteilt die Einlagen auf mehrere Anbieter. Das dauert wenige Stunden für eine zweite Kontoeröffnung und sichert das gesamte Kapital ab. Es gibt keinen Grund, alles bei einer einzigen Bank zu lassen. Zwei Konten bedeuten doppelte Sicherheit, oft auch bessere Zinsen durch Aktionsangebote.
Wie funktioniert ein Firmentagesgeldkonto?
Die Eröffnung läuft in drei Schritten. Zunächst wählst du einen Anbieter und stellen den Antrag online. Dann reichst du die Unterlagen ein: Handelsregisterauszug, Gesellschaftsvertrag und Ausweis des wirtschaftlich Berechtigten. Nach der Prüfung kommen die Zugangsdaten.
Bei digitalen Anbietern wie ING oder Vivid dauert das ein bis drei Werktage. Traditionelle Filialbanken benötigen fünf bis zehn Tage. Einige Anbieter verlangen ein aktives Geschäftskonto. Die ING macht das zur Pflicht. Das Referenzkonto muss aber nicht bei der ING sein.
Nach der Freischaltung überweist du Geld auf das Tagesgeldkonto. Es wird täglich verzinst. Die Zinsgutschrift erfolgt monatlich oder quartalsweise. Wenn du Geld benötigst, überweist du es zurück. Das dauert einen Bankarbeitstag.
Der Zinssatz ist variabel. Die Bank kann ihn jederzeit ändern. Die meisten Anbieter orientieren sich am €STR, der Euro Short-Term Rate der EZB. Sinkt der EZB-Zins, sinkt auch Ihr Tagesgeldzins.
Ein Beispiel aus der Praxis: Eine GmbH mit 40.000 Euro auf dem Geschäftskonto verschiebt 30.000 Euro auf ein ING Business Extra-Konto. Sie zahlt 0 Euro Gebühren. Nach vier Monaten mit 3,75 % erhält sie rund 375 Euro. Dann sinkt der Zins auf 1,00 %. Sie prüft erneut, wechselt zu einem besseren Anbieter und wiederholt das.
Firmentagesgeld versteuern
Zinserträge aus dem Firmentagesgeld sind Betriebseinnahmen. Sie fließen in die Gewinn- und Verlustrechnung ein. Es fällt keine Abgeltungssteuer an.
Das unterscheidet das Tagesgeld für Unternehmen klar vom privaten Tagesgeld. Privatpersonen zahlen Abgeltungssteuer auf Zinsen. Unternehmen zahlen je nach Rechtsform Körperschaft- oder Einkommensteuer.
GmbHs und AGs zahlen Körperschaftsteuer plus Solidaritätszuschlag, also rund 15,8 %. Dazu kommt Gewerbesteuer je nach Hebesatz. Einzelunternehmer und GbR-Gesellschafter zahlen Einkommensteuer auf die Zinserträge.
Manche Banken behalten Kapitalertragsteuer ein, wenn kein Nachweis über die betriebliche Nutzung vorliegt. Kläre das bei der Kontoeröffnung. Zu viel gezahlte Steuer bekommst du über die Steuererklärung zurück.
Die Zinserträge gehören in die Steuererklärung, auch wenn die Bank nichts einbehält. Ihr Steuerberater trägt sie je nach Unternehmensform als Betriebseinnahmen oder Kapitalerträge ein.
So bewerten unsere Experten Firmentagesgeld-Angebote
Wir vergleichen Firmentagesgeldkonten nicht nur nach dem beworbenen Zins. Ein hoher Aktionszins nützt wenig, wenn das Konto nach vier Monaten auf 0,5 % fällt, hohe Gebühren frisst oder deine Rechtsform gar nicht akzeptiert wird. Deshalb bewerten wir jeden Anbieter in fünf Kategorien und gewichten sie danach, was für Unternehmen im Alltag wirklich zählt.
Unsere Bewertung stützt sich auf die Anbieter-Konditionen (Stand im Tabellenkopf), eigene Kontoeröffnungen und das Kleingedruckte in den jeweiligen Bedingungen. Affiliate-Partnerschaften haben keinen Einfluss auf die Punktzahl. Ein Anbieter ohne Provision kann genauso vorn stehen wie einer mit.
Zinsen: 35 %. Wir bewerten Aktions- und Dauerzins zusammen. Der Aktionszins entscheidet über den Ertrag im ersten Jahr, der Dauerzins darüber, was nach Ablauf bleibt. Beträge, bis zu denen der Topzins gilt, fließen mit ein. Ein Spitzenzins nur bis 50.000 Euro ist für eine GmbH mit 300.000 Euro Puffer wenig wert.
Sicherheit: 20 %. Hier zählt die Einlagensicherung: Höhe, Land und ob es sich um echtes Bankguthaben oder um Geldmarktfonds handelt. Ausländische EU-Sicherung (z. B. Niederlande bei Tide) bewerten wir niedriger als die deutsche, Fondslösungen ohne klassische Einlagensicherung (Vivid, UnitPlus, Finom) gesondert.
Gebühren: 15 %. Kontoführung, Mindestumsätze und laufende Kosten. Ein Konto, das jährlich 0,3 % Gebühr nimmt, gibt einen Teil des Zinsvorteils direkt wieder ab.
Flexibilität: 15 %. Tägliche Verfügbarkeit, Mindest- und Höchsteinlage, Tempo bei Ein- und Auszahlung. Je freier du dein Kapital bewegen kannst, desto höher die Wertung.
Kontoeröffnung: 15 %. Dauer, akzeptierte Rechtsformen und Aufwand. Ein bis drei Werktage bei rein digitalem Prozess sind Bestwert, fünf bis zehn Tage mit Papierunterlagen kosten Punkte.
Was ist Firmentagesgeld?
Firmentagesgeld ist ein Tagesgeldkonto für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler. Es ist wie das private Tagesgeld, aber nur für betriebliche Einlagen. Das Konto ist kein laufendes Zahlungskonto. Es dient als Stellplatz für freie Liquidität.
Der Unterschied zum Girokonto ist klar. Das Geschäftskonto wickelt den Zahlungsverkehr ab und wirft kaum Zinsen ab. Das Firmentagesgeldkonto nimmt überschüssiges Kapital auf und verzinst es täglich. Du überweist Geld hin und her, je nach Bedarf.
Der Unterschied zu Festgeld: Beim Firmentagesgeld ist das Kapital täglich verfügbar. Beim Geschäftsfestgeld legst du eine Laufzeit fest, meist drei bis 60 Monate. Während dieser Zeit kommst du nicht ran. Der Festgeldzins liegt oft etwas höher, die Flexibilität fehlt.
Klassisches Firmentagesgeld ist kein Wertpapier und kein Fonds. Es ist eine Bankeinlage und unterliegt der Einlagensicherung. Ausnahmen sind Fondslösungen wie UnitPlus und Vivid: Dort liegt das Geld getrennt vom Anbieter in Geldmarktfonds, ohne klassische Einlagensicherung.
Firmentagesgeld oder Festgeld?
Beide Konten verzinsen Kapital, das nicht im Zahlungsverkehr gebraucht wird. Der Unterschied liegt in der Flexibilität.
Firmentagesgeld ist täglich kündbar. Der Zins ist variabel und kann sich ändern. Das ist gut, wenn du den Liquiditätsbedarf nicht genau planen kannst. Wenn die EZB die Zinsen erhöht, profitierst du sofort. Sinkt der Leitzins, sinkt auch dein Ertrag.
Geschäftsfestgeld hat eine feste Laufzeit und einen festen Zins. Für zwölf Monate oder länger liegt der Festgeldzins oft über dem regulären Tagesgeldzins. Wenn du weißt, dass du das Geld ein Jahr lang nicht benötigen wirst, ist Festgeld die bessere Wahl. Die DKB bietet Geschäftsfestgeld an, ebenso die GEFA Bank.
Die Entscheidung ist einfach. Wer das Kapital drei Monate sicher entbehren kann, sollte Festgeldangebote prüfen. Wer das nicht sicher weiß, ist mit Firmentagesgeld besser bedient. Viele Unternehmen nutzen beide Konten parallel: Festgeld für planbare Mittel, Tagesgeld für den flexiblen Puffer.
Geldmarkt-ETFs als Alternative zum Firmentagesgeld
Geldmarktfonds auf den €STR sind für Unternehmen mit großen Reserven eine gute Ergänzung. Der €STR ist der EZB-Referenzzins für täglich gehandelte Overnight-Geschäfte.
Ein Beispiel: Der PIMCO Euro Short Maturity ETF (ISIN: IE00B5ZR2157) hat in zwölf Monaten bis Anfang Oktober 2026 rund 2,0 % erzielt. Der TER liegt bei 0,19 %. Das ist weniger als der Aktionszins von Tide oder Vivid. Aber es liegt über den Dauerzinsen vieler Banken.
Der größte Vorteil: Geldmarkt-ETFs unterliegen nicht der 100.000-Euro-Grenze der Einlagensicherung. Wer 500.000 Euro anlegt, benötigt kein fünftes Bankkonto. Ein Firmendepot reicht.
Der Nachteil: Du benötigst ein Firmendepot. Das ist mehr Aufwand als ein Tagesgeldkonto. Anbieter wie LYNX haben Firmendepots im Angebot. Die Rendite ist nicht fest und schwankt mit dem €STR.
Für Beträge unter 100.000 Euro ist das Firmentagesgeld die einfachere und sicherere Lösung. Für Beträge über 200.000 Euro passt die Kombination aus Tagesgeld und Geldmarkt-ETF sehr gut.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Firmentagesgeld und privatem Tagesgeld?
Firmentagesgeld ist ausschließlich für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler. Privatpersonen sind ausgeschlossen. Die Zinserträge unterliegen beim Unternehmen der Körperschaft- oder Einkommensteuer statt der Abgeltungssteuer. Die Kontoeröffnung erfordert Unternehmensunterlagen wie Handelsregisterauszug und Gesellschaftsvertrag. Privatkundenangebote sind oft zahlreicher und einfacher zu eröffnen.
Wie viel Zinsen zahlt Firmentagesgeld 2026?
Die Aktionszinsen liegen aktuell zwischen 3,75 % für vier Monate (ING) und 5,00 % für fünf Monate (Finom). Vivid zahlt 4,00 % für vier Monate, Tide bis zu 4,50 %. Dauerhaft ohne Befristung zahlen die Volkswagen Bank (2,00 %), die GEFA Bank (1,90 %) sowie die Deutsche Skatbank und die DKB (je 1,50 %). Aktionszinsen gelten oft nur für neu angelegtes Geld (Neugeld) oder begrenzte Zeit.
Ist Firmentagesgeld sicher?
Ja. Einlagen bei deutschen Banken sind bis 100.000 Euro pro Unternehmen und pro Bank gesetzlich geschützt.
Die niederländische Einlagensicherung bei Tide gilt ebenfalls bis 100.000 Euro nach EU-Recht. Bei Vivid (Zinskonto) und UnitPlus liegt das Geld getrennt vom Anbieter in Geldmarktfonds; eine gesetzliche Einlagensicherung wie bei einer Bank gibt es dort nicht.
Welche Rechtsformen dürfen Firmentagesgeld nutzen?
Die meisten Anbieter akzeptieren GmbH, AG, GbR, OHG, KG, Einzelunternehmen und Freiberufler. Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Organisationen werden seltener aufgenommen. ING und Vivid akzeptieren ausdrücklich Selbstständige und Freiberufler. Tide richtet sich an Einzelunternehmen, Freiberufler und Startups. Die Zielgruppenkriterien variieren je Anbieter. Prüfe die Bedingungen, bevor du einen Antrag stellst. Im Zweifel reicht ein kurzer Anruf beim Anbieter.
Wie lange dauert die Kontoeröffnung für ein Firmentagesgeld?
Digitale Anbieter wie ING, Vivid oder Tide eröffnen das Konto in ein bis drei Werktagen. Voraussetzung ist die vollständige Einreichung aller Unterlagen. Traditionelle Banken benötigen fünf bis zehn Werktage. Gefordert werden Handelsregisterauszug, Gesellschaftsvertrag und Ausweisdokument des wirtschaftlich Berechtigten. Bereite diese Dokumente im Voraus vor. Dann geht die Eröffnung schnell.
Kann ich Firmentagesgeld als Rücklage für Steuern nutzen?
Ja, das ist eine der häufigsten Nutzungen. Unternehmen zahlen Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer zu festen Terminen. Das Geld dafür liegt oft Wochen oder Monate auf dem Girokonto. Ein Firmentagesgeldkonto verzinst es in dieser Zeit. Bei 20.000 Euro Steuerrücklage und 4 % Zins sind das rund 800 Euro Ertrag pro Jahr. Das Geld gehört Ihnen, nicht der Bank.
Firmentagesgeld-Fazit 2026
Firmentagesgeld ist der einfachste Weg, freie Liquidität im Unternehmen zu verzinsen. Bei Banken wie ING, Volkswagen Bank, DKB, FYRST oder GEFA Bank ist das Tagesgeldkonto kostenlos und die gesetzliche Einlagensicherung greift ab dem ersten Euro bis 100.000 Euro.
Bei Finom, Vivid und UnitPlus zahlst du eine Kontogebühr oder eine Verwahrpauschale, und das Geld liegt in Geldmarktfonds ohne gesetzliche Einlagensicherung. Dafür liegen dort die Aktions- und Dauerzinsen am höchsten. Wer Kapital auf dem Geschäftskonto lässt, verschenkt Erträge ohne Grund.
Vivid Business (4 % für 4 Monate) und Tide (4,50 % auf Guthaben bis 50.000 € und 4 Monate bis 31.10.2026) führen den Vergleich an. Wer einen stabilen Dauerzins ohne Ablaufdatum will, ist bei UnitPlus Business gut aufgehoben. Der Zins schwankt allerdings mit dem Geldmarkt. Für Beträge über 200.000 Euro lohnt die Kombination aus Tagesgeld und einem Geldmarkt-ETF auf den €STR.
Die einzige Entscheidung ist der Anbieter. Den wählst du anhand von Rechtsform und Anlagebetrag aus. Alles andere erledigt sich in wenigen Werktagen. Das Firmentagesgeldkonto, das du noch nicht hast, kostet heute Geld. Fange noch diese Woche damit an.
