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Vivid Geschäftskonto im Test 2026: Lohnt es sich?

Kevin Pflock

analysiert seit 11 Jahren Geschäftskonten

Stand:

1. Juni 2026

Daten aktuell
Das Vivid Geschäftskonto bietet unbegrenzte deutsche IBANs, kostenlose SEPA-Zahlungen und einen Einstiegszins von 5 Prozent pro Jahr. Der Free-Start-Tarif macht es für Freelancer und Gründer interessant. Schwächen liegen beim fehlenden Dispo, bei der Bargeldfunktion und beim Schutz der Einlagen.

Vivid wirbt mit einem kostenlosen Konto für Firmen und Selbstständige. Das Angebot klingt stark: viele IBANs, hohe Zinsen, Cashback auf Ausgaben. Aber ist das Vivid Geschäftskonto wirklich so gut? Und für wen lohnt es sich?

Dieser Test zeigt, was das Konto kann, was es kostet und wo Grenzen liegen. Du bekommst klare Antworten auf Basis von Tarifen, Bewertungen und einem Vergleich mit Finom, Kontist und Fyrst.

Was ist neu beim Vivid Geschäftskonto 2026?

Vivid hat das Konto in den vergangenen Monaten verbessert. Die Gebühr je Buchung im Free-Start-Tarif sank von 0,20 Euro auf 0 Euro. Das ist eine echte Ersparnis für Kunden mit vielen Buchungen pro Monat.

Die Zinsen wurden neu festgelegt. Auf EUR-Guthaben gibt es 4 Prozent pro Jahr in den ersten vier Monaten. Auf USD- und GBP-Guthaben gibt es 5 Prozent pro Jahr für fünf Monate. Danach sinkt der Zins je nach Tarif stark ab.

Neu sind die KI-Tools für Personal und Recht. Vivid nennt sie virtuelle Teammitglieder. Alle Kunden nutzen sie ohne Aufpreis. Vivid bietet nun auch Webinare zu Steuern an. Diese richten sich an Gründer und Firmen ohne Berater.

Für wen eignet sich das Vivid Geschäftskonto?

Das Vivid Konto passt gut zu digitalen Firmen und Selbstständigen. Für Branchen mit viel Bargeld ist es weniger gut geeignet.

Freelancer und Selbstständige profitieren vom Free-Start-Tarif. Es gibt eine deutsche IBAN, kostenlose SEPA-Zahlungen und direkte Verbindungen zu Tools wie DATEV. Eine Grundgebühr fällt nicht an.

Gründer einer GmbH oder UG finden bei Vivid ein praktisches Konto für den Start. Die Eröffnung dauert zehn Minuten. Der Beleg über das Stammkapital kommt in einer Stunde. Das Zinskonto bringt in den ersten Monaten gute Zinsen.

Teams mit Werbebudget profitieren vom Cashback. Wer monatlich 5.000 Euro für Google Ads ausgibt, holt über die Kategorien bis zu 500 Euro pro Monat zurück. Das ist echter Geldwert, den andere Konten nicht bieten.

Das Cashback gilt auch für Amazon-Einkäufe und Facebook-Werbung. Wer mehrere Kanäle nutzt, kann die Kategorien jeden Monat neu wählen. So passt das Konto zum Budget der Firma.

Kleine Firmen mit vielen Tools profitieren von den Verbindungen zu DATEV und Lexware Office. Der automatische Daten-Sync spart Stunden bei der Buchführung pro Monat.

Weniger geeignet ist Vivid für Firmen mit viel Bargeld. Gastronomie oder Handel stoßen schnell an Grenzen. Bargeld lässt sich nicht direkt einzahlen. Auch wer einen Dispo benötigt oder den Schutz bis 100.000 Euro will, findet bei Vivid kein passendes Angebot. Eine echte Bank ist dann die bessere Wahl.

Ein weiterer Punkt: Vivid passt gut für Firmen, die global zahlen. SWIFT-Zahlungen gehen in alle Welt. Im Pro-Tarif sind zehn davon pro Monat ohne Gebühr. Das ist ein Plus für Firmen mit Lieferanten oder Kunden im Ausland.

Vivid Geschäftskonto: Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Kostenloses Konto für fast alle Rechtsformen
  • Unbegrenzte deutsche IBANs ohne Aufpreis
  • SEPA-Instant-Zahlungen in allen Tarifen kostenlos
  • Einstiegszins 4 Prozent pro Jahr (EUR) und 5 Prozent pro Jahr (USD und GBP)
  • Cashback bei Google Ads, Amazon und Facebook
  • Mehr als 20 Tools wie DATEV, Lexware Office und sevDesk
  • Konto in rund zehn Minuten online eröffnen
  • Gründungskonten für GmbH und UG in Gründung
  • Kostenloses Depot für Aktien, ETFs und Krypto
  • Trustpilot: 4,7 von 5 Sternen aus mehr als 26.000 Bewertungen

Nachteile:

  • Kein klassischer Schutz der Einlagen bis 100.000 Euro
  • Kein direktes Einzahlen von Bargeld
  • Bargeld abheben kostet 2 Prozent in allen Tarifen
  • Zinsen sinken nach dem Einstiegszeitraum stark ab
  • Kein Dispo und kein Überziehungsrahmen
  • Buchungsgebühr von 0,10 Euro im kostenlosen Tarif
  • Kundensupport laut Bewertungen manchmal langsam

Was das Vivid Geschäftskonto kann

Unbegrenzte IBANs und Unterkonten

Jedes Vivid Konto enthält unbegrenzt viele Unterkonten. Jedes Unterkonto hat eine eigene deutsche IBAN. Das ist ein echter Vorteil. Viele andere Anbieter begrenzen die Anzahl oder verlangen Aufpreis.

Mit mehreren IBANs lässt sich das Geld klar aufteilen:

  • Eine IBAN für Umsatzsteuer
  • Eine IBAN für laufende Ausgaben
  • Eine IBAN für Rücklagen oder Projekte

Das erleichtert die Buchführung und spart Zeit beim Sortieren von Kontoauszügen.

Was sonst noch im Konto steckt:

  • Kostenlose VISA-Karten für Teammitglieder
  • Firmendepot für Aktien, ETFs und Krypto
  • Kartenlesegerät ohne Aufpreis
  • KI-Tools für Personal- und Rechtsfragen

SEPA-Instant-Zahlungen sind in allen Tarifen kostenlos. Eingehende Auslandszahlungen per SWIFT kosten nichts. Ausgehende SWIFT-Buchungen kosten 5 Euro je Stück. Im Basic-Tarif sind fünf pro Monat frei, im Pro-Tarif zehn.

Zinsen auf Guthaben

Das Zinskonto von Vivid zahlt 4 Prozent pro Jahr auf EUR-Guthaben in den ersten vier Monaten, das dabei jederzeit frei verfügbar ist. Das ist wichtig für Firmen, die Liquidität flexibel halten wollen.

Vivid legt das Geld in Fonds mit AAA-Rating an. S&P, Moody’s und Fitch vergeben dieses Rating. Anbieter wie BlackRock verwalten die Fonds. Das Geld wird nicht für Kredite genutzt.

Nach dem Einstiegszins sinkt der Satz deutlich:

  • Free Start: 0,1 Prozent pro Jahr
  • Basic: 0,5 Prozent pro Jahr
  • Pro: 1,3 Prozent pro Jahr

Wer dauerhaft hohe Beträge parken will, sollte das beim Vergleich beachten. Der Einstiegszins ist gut, aber die Langfristzinsen sind niedrig.

Cashback auf Kartenzahlungen

Alle Tarife bieten Cashback auf Kartenzahlungen. Im Free-Start-Tarif sind es 0,1 Prozent auf alle Einkäufe. Der Pro-Tarif bringt 0,5 Prozent auf alle Zahlungen.

Dazu kommen monatliche Cashback-Kategorien:

  • Bis zu 10 Prozent bei Google Ads, Amazon und Facebook
  • Bis zu 30 Prozent auf Hotels, die direkt über Vivid gebucht werden

Wer jeden Monat 5.000 Euro für Werbung ausgibt, holt je nach Tarif bis zu 500 Euro zurück. Das ist ein echter Vorteil für Firmen mit Werbebudget.

Tools für die Buchführung

Vivid lässt sich mit mehr als 20 Tools verbinden. Das spart Zeit bei der Buchführung und bei der Steuer.

Zu den verfügbaren Verbindungen zählen:

  • DATEV
  • Lexware Office (ehemals Lexoffice)
  • sevDesk
  • Odoo
  • Sage
  • FastBill
  • BuchhaltungsButler

Buchungen werden automatisch übertragen. Freelancer können die Steuerabrechnung direkt in der App erstellen, ohne Extrakosten. Rechnungen stellen und offene Beträge verfolgen geht ebenfalls ohne Aufpreis.

Wer mit DATEV oder Lexware Office arbeitet, spart durch die direkte Verbindung viel manuellen Aufwand. Das ist einer der stärksten Punkte des Vivid Kontos im Vergleich zu Alternativen.

Schnelle Online-Eröffnung

Das Konto eröffnen dauert rund zehn Minuten. Alles läuft online. Keinen Filialbesuch nötig, kein PostIdent. Der Ausweis-Check läuft per Video oder per digitalem Ausweis.

Für Gründer ist das praktisch. Wer eine GmbH oder UG startet, kann das Vivid Konto schon in der Gründungsphase nutzen. Der digitale Beleg über das Stammkapital kommt innerhalb einer Stunde nach der Einzahlung. Dann geht der Beleg zum Notar für die Gründung.

Das spart Zeit im Vergleich zu klassischen Banken, wo ein Termin oft mehrere Tage wartet.

Depot, Kredit und Extra-Features

Vivid bietet ein kostenloses Depot für Aktien, ETFs und Krypto. Das ist kein Standard bei Firmenkonten. Für Firmen, die überschüssiges Geld anlegen wollen, ist das eine einfache Option direkt im Konto.

Für kurzfristigen Bedarf gibt es Kredite bis 200.000 Euro. Die Laufzeit beträgt bis zu zwölf Monate. Ein kostenloses Gerät für Kartenzahlungen steht ebenfalls zur Verfügung.

Die KI-Tools für Personal- und Rechtsfragen sind in allen Tarifen ohne Aufpreis enthalten. Wer Hilfe bei HR-Fragen oder einfachen Rechtspunkten sucht, bekommt das direkt im Konto.

Das macht Vivid zu mehr als nur einem Konto. Es ist ein digitales Finanz-Hub für kleine Firmen. Wer viele dieser Features benötigt, bekommt viel Wert ohne hohe Gebühr. Das ist der Kern des Angebots.

Tarife und Preise des Vivid Geschäftskontos

Vivid hat vier Tarife. Alle Preise gelten zzgl. Steuer. Bei Jahreszahlung spart man bis zu 24 Prozent.

Der Free-Start-Tarif ist ideal für Selbstständige mit wenig Transaktionen. Wer viel zahlt und empfängt, lohnt der Wechsel zum Basic- oder Pro-Tarif. Das spart Gebühren je Buchung und bringt mehr Karten und mehr Cashback.

  • Free Start: 0 Euro pro Monat. Gebühr je Buchung: 0,10 Euro. Eine VISA-Karte kostenlos. Cashback: 0,1 Prozent auf alle Kartenzahlungen. Ausgehende Auslandszahlung: 5 Euro.
  • Basic: 9 Euro pro Monat oder 6,90 Euro bei Jahreszahlung. Drei kostenlose Karten. Cashback bis 2 Prozent auf Kategorien. Fünf kostenlose Auslandsüberweisungen pro Monat.
  • Pro: 25 Euro pro Monat oder 18,90 Euro jährlich. Zehn kostenlose Karten. Cashback bis 6 Prozent auf Kategorien. Zehn kostenlose Auslandsüberweisungen. Eigener Ansprechpartner.
  • Enterprise: 96 Euro pro Monat. 30 kostenlose Karten. Cashback bis 10 Prozent auf Kategorien. Ein Team von Ansprechpartnern steht bereit.

Diese Gebühren gelten in allen Tarifen:

  • Bargeld abheben kostet 2 Prozent überall auf der Welt
  • Bargeld einzahlen geht nicht direkt, nur über eine andere Bank
  • Kein Dispo, kein Überziehungsrahmen
  • Kartenzahlungen von Kunden kosten ab 0,79 Prozent plus 0,25 Euro je Buchung

Karten sind physisch und virtuell in allen Tarifen kostenlos. Alle Unterkonten haben eine eigene deutsche IBAN, ohne Aufpreis.

Wer viel im Ausland zahlt, sollte die SWIFT-Kosten genau prüfen. Im Free-Start-Tarif kostet jede SWIFT-Buchung 5 Euro. Das kann sich summieren. Der Basic-Tarif mit fünf freien SWIFT-Zahlungen pro Monat ist dann oft günstiger.

Alternativen zum Vivid Geschäftskonto

Vivid ist stark, aber nicht für jeden das Richtige. Drei Anbieter sind als gute Option zu nennen, je nach Bedarf und Branche.

  • Finom: Digitales Konto für Freelancer und kleine Firmen. Bietet eine deutsche IBAN, Cashback bis 3 Prozent und eine integrierte Rechnungsstellung. Gut, wenn Buchführung und Fakturierung in einem Tool liegen sollen. Das Konto ist auch kostenlos erhältlich, aber mit weniger Funktionen als der Vivid Free-Start-Tarif.
  • Kontist: Für Freelancer entwickelt. Die Steuerpuffer-Funktion legt bei jeder Zahlung automatisch Geld für die Steuer zur Seite. Das ist hilfreich für Selbstständige ohne Steuerberater. Kontist bietet weniger Rechtsformen als Vivid an.
  • Fyrst: Tochter der Postbank. Bietet direktes Einzahlen von Bargeld und klassischen Schutz der Einlagen. Besser für Branchen mit viel Bargeld oder für Kunden, die eine echte Bank wollen. Fyrst hat aber weniger digitale Features als Vivid.

Was ist Vivid Money?

Vivid Money wurde 2019 in Berlin gegründet. Das Fintech bot zunächst nur Konten für Privatkunden an. Seit 2024 gibt es Konten für Firmen, Selbstständige und Gründer.

Vivid ist in mehreren Ländern Europas aktiv. In Deutschland ist das Konto besonders für Freelancer und Startups beliebt. Die App läuft auf iOS und Android. Alles geht per Handy oder Web, ohne Filiale.

Früher arbeitete Vivid mit der Solarisbank als Partner zusammen. Das gab Kunden Zugang zum klassischen Schutz der Einlagen.

Dann kaufte Vivid das E-Money-Institut Joompay. Seitdem hat das Unternehmen eine eigene Lizenz als E-Money-Anbieter. Die Behörde in Luxemburg, die CSSF, überwacht das Unternehmen. Vivid Money BV in Amsterdam steht unter der Aufsicht der AFM in den Niederlanden.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Vivid ist kein klassisches Bankkonto. Es ist ein E-Money-Konto. Das hat Folgen für den Schutz des Geldes.

Häufige Fragen

Ist das Vivid Geschäftskonto kostenlos?

Ja, der Free-Start-Tarif hat keine Grundgebühr. Eine VISA-Karte und eine deutsche IBAN sind inklusive. Wer mehr Karten, mehr Cashback oder kostenlose Auslandsüberweisungen will, wählt einen Tarif ab 6,90 Euro pro Monat bei Jahreszahlung.

Ist Vivid Money sicher?

Vivid Money SA ist ein reguliertes E-Money-Institut. Die CSSF in Luxemburg ist die zuständige Behörde. Vivid Money BV in den Niederlanden steht unter Aufsicht der AFM. Gelder der Kunden werden getrennt von Firmenmitteln gehalten und in AAA-Fonds bei Anbietern wie BlackRock angelegt. Einen klassischen Schutz bis 100.000 Euro gibt es nicht, da Vivid keine Bank ist.

Welche Rechtsformen werden von Vivid akzeptiert?

Vivid akzeptiert Freiberufler, Einzelunternehmer, GbR, OHG, KG, GmbH, UG, AG und mehr. Vereine und gemeinnützige Organisationen können ein Konto eröffnen. Auch GmbH in Gründung und UG in Gründung sind willkommen. Diese breite Auswahl ist unter digitalen Anbietern in Deutschland nicht selbstverständlich.

Wie lange dauert die Kontoeröffnung bei Vivid?

Die Eröffnung dauert laut Vivid rund zehn Minuten. Kein Filialbesuch, kein PostIdent nötig. Die Identifizierung läuft per Video-Aufruf oder per digitalem Ausweis. Gründer erhalten den digitalen Beleg über das Stammkapital innerhalb einer Stunde nach der Einzahlung.

Hat das Vivid Geschäftskonto eine Einlagensicherung?

Nein. Vivid ist kein Kreditinstitut. Der gesetzliche Schutz bis 100.000 Euro gilt nicht. Vivid hält das Geld der Kunden aber getrennt vom eigenen Vermögen. Das Geld liegt in AAA-Fonds bei Anbietern wie BlackRock. Im Insolvenzfall sind die Gelder geschützt, aber nicht über die klassische Bankenversicherung.

Kann ich bei Vivid Bargeld einzahlen?

Nein. Eine direkte Einzahlung von Bargeld bietet Vivid nicht an. Wer Barmittel auf das Konto buchen will, muss eine andere Bank nutzen. Das verursacht extra Kosten und Aufwand. Bargeld abheben ist in allen Tarifen möglich, kostet aber 2 Prozent des Betrags.

So haben wir das Vivid Geschäftskonto getestet

Wir haben Tarife, Gebühren und Leistungen von Vivid Money ausgewertet. Die Angebote von Finom, Kontist und Fyrst flossen zum Vergleich ein. Bewertungen aus mehreren Quellen wurden analysiert.

Auf Trustpilot hat Vivid 4,6 von 5 Sternen aus mehr als 27.000 Bewertungen. Im App Store und bei Google Play liegt die App bei 4,6 von 5 Sternen aus mehr als 53.000 Bewertungen. Das sind gute Werte unter den Neobanken in Deutschland.

Wir haben vier Bereiche bewertet: Eröffnung, Gebühren, Funktionen und Sicherheit. Jeder Bereich wurde anhand von Tarifdaten und Meinungen der Nutzer geprüft.

Fazit: Vivid Geschäftskonto 2026

Das Vivid Geschäftskonto ist eine gute Wahl für digitale Firmen, Freelancer und Gründer. Der kostenlose Free-Start-Tarif, die deutschen IBANs ohne Limit und die Einstiegszinsen sind echte Stärken. Das Cashback lohnt sich für Firmen mit Werbeausgaben. Die über 20 Tool-Verbindungen mit DATEV, Lexware Office und sevdesk sparen im Alltag Zeit.

Der fehlende klassische Schutz der Einlagen ist der wichtigste Punkt, den du kennen musst. Vivid ist kein Bankkonto. Wer auf den Schutz bis 100.000 Euro angewiesen ist, benötigt eine echte Bank. Kein Dispo und kein direktes Einzahlen von Bargeld sind weitere Grenzen.

Das Vivid Geschäftskonto passt für Freelancer, Start-ups und Teams mit Werbeausgaben. Firmen mit viel Bargeld und Firmen, die einen Dispo benötigen, fahren mit Finom, Kontist oder einer echten Bank besser.

Insgesamt bietet Vivid viel für wenig Geld. Das kostenlose Konto, die IBANs und der Einstiegszins sind stark. Die Schwächen sind klar benannt und gut zu bewerten. Das hilft dir bei der Wahl.

Note: 1,1
Mehr erfahren
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