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Mit diesen Unternehmensformen kannst du in Österreich gründen

Wer in Österreich ein Unternehmen gründen möchte, muss im Zuge dessen eine Unternehmensform festlegen. Die Auswahl ist groß und macht deutlich: Wer seine Entscheidung hinterher nicht bereuen möchte, der sollte die österreichischen Unternehmensformen im Vorfeld umfassend vergleichen. Unsere Übersicht ist dir hierbei behilflich.

Bitte beachte: Wir geben dir zu jeder Rechtsform die wichtigsten Infos mit auf den Weg, sodass du dir einen ersten Überblick verschaffen kannst. Eine detaillierte Beleuchtung aller Unternehmensformen würde jedoch den Rahmen dieses Beitrags sprengen.

Das Einzelunternehmen

Wer sein Unternehmen im Alleingang gründen möchte und dabei kein allzu großes Risiko befürchtet, der entscheidet sich oftmals für die Rechtsform Einzelunternehmen. [1]Einzelunternehmen: Überblick über Gründung, Haftung, Steuern und Sozialversicherung auf wko.at

Als Einzelunternehmer bist du automatisch der Inhaber deines Unternehmens, das auch deinen Namen trägt. Das bedeutet, du allein triffst die Entscheidungen und kannst nicht bei deinem Unternehmen angestellt sein.

Die Gründung ist (im Vergleich zu anderen Unternehmensformen) einfach und auch günstig. Ein Stammkapital wird für die Gewerbeanmeldung nicht benötigt. Wichtig ist jedoch, dass du die Voraussetzungen für eine Gewerbeberechtigung erfüllst. [2]Rechtsformen in Österreich: Was bei einer Firmengründung zu beachten ist auf gruenderblog.at

Wenn du dich für die Gründung von einem Einzelunternehmen entscheidest, dann muss dir bewusst sein, dass du unbeschränkt haftest. Das bedeutet: Wenn dein Unternehmen scheitert, dann musst du hierfür nicht nur mit deinem geschäftlichen, sondern auch mit deinem privaten Vermögen aufkommen.

Eine Besonderheit des Einzelunternehmens in Österreich ist die Möglichkeit, dich ins Firmenbuch (vergleichbar mit dem deutschen Handelsregister) eintragen zu lassen. Wenn du dich hierfür entschieden hast, darf hinter deiner Firmenbezeichnung die Abkürzung „e.U.“ für „eingetragener Unternehmer“ stehen.

Eine Pflicht zur Eintragung ins Firmenbuch besteht, wenn du die Rechnungslegungspflicht erreicht hast. Ausschlaggebend hierfür sind deine jährlichen Umsätze.

Als Einzelunternehmer musst du folgende Steuern zahlen:

  • Einkommenssteuer
  • Umsatzsteuer (außer bei Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung)[3]Einzelunternehmen: Überblick über Gründung, Haftung, Steuern und Sozialversicherung auf wko.at

Bis zu einem Jahresumsatz von 700.000 Euro genügt eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Jahresabschlüsse müssen nicht veröffentlicht werden. [4]Rechtsformen in Österreich: Was vor einer Firmengründung zu beachten ist auf gruenderblog.at

Die Offene Gesellschaft (OG)

Die Offene Gesellschaft weist einige Parallelen zur deutschen GbR auf. Sie wird von mindestens zwei natürlichen oder juristischen Personen gegründet, die nicht nur Gewerbetreibende, sondern auch Freiberufler, Forst- und/oder Landwirte sein können.

Alle Gesellschafter einer OG sind geschäftsführungsbefugt. Zusätzlich ist es auch möglich, einen Prokuristen zu bestimmen.

Wie beim Einzelunternehmen gilt auch bei der OG die unbeschränkte Haftung für alle Gesellschafter. Diese ist außerdem:

  • persönlich: das gesamte Betriebs- und Privatvermögen wird herangezogen
  • solidarisch: jeder Gesellschafter haftet im gleichen Umfang
  • primär: es haften die Gesellschafter als Personen, nicht die Gesellschaft

Die Gründung einer OG ist unkompliziert. Wichtig ist, das die Gesellschafter im Zuge dessen einen Gesellschaftervertrag abschließen. Dieser unterliegt keiner bestimmten Form und kann sowohl mündlich als auch schriftlich vereinbart werden. Ein schriftlicher Vertrag wird jedoch immer empfohlen.

Weiterhin ist es Pflicht, dass die OG im Firmenbuch eingetragen wird.

Geht es um die Namensfindung, so sind Personennamen, Sach- oder eine Fantasiebezeichnung erlaubt. Am Ende muss auf jeden Fall die Abkürzung OG stehen, um die Unternehmensform zu erkennen.

Beim Thema Steuern müssen die Gründer einer Offenen Gesellschaft unterscheiden zwischen:

  • Einkommenssteuer, die jeder Gesellschafter einzeln zahlt
  • Umsatzsteuer, die die Gesellschaft gesamt entrichtet

Bis zu einem Umsatz von 700.000 Euro müssen Offene Gesellschaften keine doppelte Buchführung machen, sondern lediglich eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung vorlegen. Die Jahresabschlüsse müssen nicht veröffentlicht werden. [5]Die wesentlichen Merkmale der Offenen Gesellschaft auf wko.at

Die Gesellschaft nach bürgerlichem Recht (GesbR)

Die GesbR ist insbesondere im Baugewerbe, aber auch unter Künstlern und anderen Freiberuflern sehr beliebt. Sie wird gern genutzt, um für ein (temporäres) Projekt oder einen konkreten Auftrag als übergeordnetes Unternehmen aufzutreten. [6]Unternehmens­­­gründung: Wann eine GesbR, OG oder KG sinnvoll ist auf port41.at

Diese Rechtsform, die zu den Personengesellschaften gehört, weist viele Parallelen zur OG auf. Es gibt aber auch ein paar wichtige Unterschiede:

  • eine GesbR wird nicht ins Firmenbuch eingetragen und kann daher keine Firma führen
  • eine GesbR muss in eine OG oder KG umgewandelt werden, wenn sie zwei Jahre hintereinander 700.000 Euro Umsatz oder mehr erwirtschaftet hat
  • eine GesbR darf weder klagen noch verklagt werden, da sie ein Unternehmen ohne Rechtspersönlichkeit ist [7]Gesellschaftsformen einfach erklärt auf wko.at

Die österreichische Unternehmensform Gesellschaft nach bürgerlichem Recht wird häufig als eine Art „Auffangbecken“ für Zusammenschlüsse betrachtet, die (noch) nicht „groß genug“ für eine OG oder KG sind. [8]GESBR: Ab 2015 gelten neue Regeln auf pm-anwaelte.at

Wichtig zu betonen ist außerdem, dass eine GesbR keine selbständige Trägerin einer Gewerbeberechtigung sein kann. Das bedeutet, jeder Gesellschafter (ob nun natürliche oder juristische Person) muss die benötigte Gewerbeberechtigung vorweisen können. Hierin eingeschlossen sind freiberufliche sowie land- und forstwirtschaftliche Tätigkeiten. [9]Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesbR) auf wko.at

Die Kommanditgesellschaft (KG)

Die Kommanditgesellschaft stellt eine besondere Form der Personengesellschaft dar. Denn anders als beispielsweise bei der OG oder Gesellschaft nach bürgerlichem Recht haften nicht alle Gesellschafter unbeschränkt – ein Umstand, der, clever eingesetzt, große Vorteile mit sich bringen kann.

Die wichtigste Eigenschaft der Kommanditgesellschaft, die man auch von der deutschen KG kennt, ist die Unterscheidung der Gesellschafter in:

  • Kommanditist(en): beschränkte Haftung
  • Komplementär(e): unbeschränkte, persönliche, primäre und solidarische Haftung[10]Kommanditgesellschaft (KG) – FAQs auf wko.at

Doch nicht nur mit Blick auf die Haftung unterscheiden sich Kommanditisten und Komplementäre voneinander. Gewöhnliche Geschäftsführungsmaßnahmen dürfen ausschließlich von den Komplementären ausgeführt werden. Ausnahme- und Sonderregelungen können jedoch vertraglich festgehalten werden. Für außergewöhnliche Geschäftsführungsmaßnahmen bedarf es der Zustimmung aller Gesellschafter – also auch die der Kommanditisten. [11]Kommanditgesellschaft (KG) – FAQs auf wko.at

Eine Besonderheit der österreichischen Kommanditgesellschaft gegenüber der deutschen besteht darin, dass diese Rechtsform nicht an einen bestimmten Zweck (zum Beispiel Handel) gebunden ist, sondern beispielsweise auch von Freiberuflern, Land- und Forstwirten gegründet werden kann. [12]Kommanditgesellschaft (Österreich) auf wikipedia.org

Die Gründung einer KG sieht sowohl einen Gesellschaftervertrag (mündlich oder schriftlich) als auch eine Eintragung ins Firmenbuch vor. Ein Gang zum Notar beziehungsweise zum Bezirksgericht ist darum unumgänglich. [13]Kommanditgesellschaft (KG) – FAQs auf wko.at

Die stille Gesellschaft

Die stille Gesellschaft ist eine Personengesellschaft, die nach außen nicht als solche erkennbar ist.

Der stille Gesellschafter beteiligt sich ausschließlich mit seinem Vermögen an einem österreichischen Unternehmen und bekundet keinerlei Anspruch auf Mitwirkung und Mitführung. [14]Unternehmensformen in Österreich auf justlanded.com

Stille Gesellschafter können sowohl natürliche als auch juristische Personen sein. Auch Personengesellschaften können sich finanziell an einer stillen Gesellschaft beteiligen.

Diese besitzt selbst keine Rechtspersönlichkeit. Das bedeutet, dass die einzelnen Gesellschafter individuelle Rechtsträger sind und unbeschränkt haften.

Um eine stille Gesellschaft zu gründen, wird ein schriftlicher Gesellschaftervertrag empfohlen. Er ist jedoch keine Pflicht. In der Praxis werden stille Gesellschaften auch immer wieder durch eine stillschweigende Zusammenkunft der Gesellschafter gegründet.

Eine Eintragung der stillen Gesellschaft ins Firmenbuch ist nicht möglich. [15]Stille Gesellschaft auf wko.at

Die offene Erwerbsgesellschaft (OEG)

Die offene Erwerbsgesellschaft war eine Personengesellschaft, die es in dieser Form nur in Österreich gab. Sie konnte bis zum 31. Dezember 2006 gegründet werden, wenn für den gewünschten Zweck keine OG oder KG in Frage kam. [16]Erwerbsgesellschaft (Österreich) auf wikipedia.org

Die eingetragene Genossenschaft (e.Gen.)

Die eingetragene Genossenschaft ist eine Personengesellschaft aus mindestens zwei Gesellschaftern (natürlichen und/oder juristischen Personen).

Sie zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass viele Personen und/oder Unternehmen ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und andere Ressourcen bündeln, um ein Problem zu lösen, an dem sich ein Einzelner vermutlich die Zähne ausbeißen würde.

Eingetragene Genossenschaften kommen in den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen vor, beispielsweise:

  • Finanzwesen
  • Sozialwesen
  • Agrarwirtschaft
  • Medien
  • Lebensmittelindustrie

Eine wichtige Eigenschaft der e.Gen. ist, dass Gewinne nicht zum Selbstzweck generiert werden, sondern in das übergeordnete Ziel der Genossenschaft reinvestiert werden sollen. Auch eine Auszahlung an die Genossenschaftsmitglieder ist natürlich möglich und üblich.

Diese können einer Genossenschaft sehr leicht beitreten, diese aber auch ebenso einfach wieder verlassen. Die Niederschwelligkeit ist ein wichtiges Erkennungsmerkmal der eingetragenen Genossenschaft, die auch als gewerbliche Genossenschaft bezeichnet wird.

Wer eine eingetragene Genossenschaft gründen möchte, der muss u.a. diese Aspekte beachten:

  • es muss mindestens zwei Genossenschaftler geben
  • ein Mindestkapital wird nicht benötigt
  • es muss ein schriftlicher Genossenschaftsvertrag aufgesetzt werden
  • eine Eintragung ins Firmenbuch ist Pflicht

Eingetragene Genossenschaften besitzen Rechtsfähigkeit. Das bedeutet, sie haben verschiedene Rechte und Pflichten und gelten als juristische Person. [17]Die eingetragene Genossenschaft auf wu.ac.at

Im Hinblick auf die Haftung der österreichischen Genossenschaft ist eine spannende Besonderheit festzustellen: Sie ist die einzige Unternehmensform, bei der Gesellschafter sowohl beschränkt als auch unbeschränkt haften können. In der Praxis ist jedoch die beschränkte Haftung der Normalfall. [18]Was ist eine Genossenschaft in Österreich auf rhm.tirol

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Lassen wir nun die Personengesellschaften hinter uns und kommen zu den Kapitalgesellschaften. Die wohl bekannteste Rechtsform, die zu dieser Gruppe gehört, ist die GmbH – also die Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Wie in Deutschland ist die GmbH auch in Österreich eine juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit. Sie kann also beispielsweise klagen und auch verklagt werden.

Eine GmbH wird von mindestens einer Person gegründet und ins Firmenbuch eingetragen. Gibt es mehrere Gesellschafter, so wird ein Gesellschaftervertrag aufgesetzt. In diesem Fall ist es üblich, dass das Stammkapital unter den Gesellschaftern in Stammeinlagen aufgeteilt wird. Diese können unterschiedlich hoch sein.

Die GmbH ist insbesondere deshalb so beliebt bei Gründern, da sie im Fall des unternehmerischen Scheiterns nur beschränkt haftbar sind. Das bedeutet, dass das private Vermögen der Gesellschafter in der Regel unangetastet bleibt. [19]Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) auf wko.at

Eine wichtige Besonderheit der österreichischen GmbH betrifft das Stammkapital. Dieses umfasst anders als in Deutschland 35.000 Euro. Außerdem gibt es die sogenannte Gründungsprivilegierung. Sie ist die österreichische Antwort auf die Einführung der UG (haftungsbeschränkt), zehn Jahre lang gültig und bringt folgende Vorteile mit sich:

  • die Stammeinlage wird auf 10.000 Euro beschränkt
  • 5.000 Euro davon müssen zum Gründungszeitpunkt auf das Geschäftskonto eingezahlt werden (Sacheinlagen sind ausgeschlossen)
  • jeder Gründer muss mindestens 70 Euro leisten
  • die Gründungsprivilegierung gilt auch bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens

Solang eine GmbH nicht die vollen 35.000 Euro Stammkapital eingezahlt hat, muss sie den Zusatz „gründungsprivilegiert“ im Namen tragen. [20]Die österreichische GmbH (GesmbH) auf gmbh-guide.de [21]§ 10b GmbHG Gründungsprivilegierung auf jusline.at

Die Aktiengesellschaft (AG)

Eine weitere Kapitalgesellschaft, die man auch aus Deutschland kennt, ist die Aktiengesellschaft – abgekürzt mit AG.

Sie stellt eine juristische Person dar und wird mit ihrer Eintragung ins Firmenbuch gegründet. Die Aktiengesellschaft besitzt Rechtspersönlichkeit und ist insbesondere bei großen Konzernen beliebt. (Aktiengesellschaft (AG) auf wko.at))

Sie kann von einer Person oder mehreren Gesellschaftern gegründet werden. Den Gesellschaftervertrag nennt man im Fall der AG Satzung. [22]Rechtsformen in Österreich – was vor einer Firmengründung zu beachten ist auf gruenderblog.at

Gesellschafter, die sich an einer AG beteiligen, werden auch als Aktionäre bezeichnet. Sie haften im Schadensfall nur mit ihrem unternehmerischen Vermögen. Das private bleibt hingegen in aller Regel unangetastet.

Die Gewinnausschüttung an die Aktionäre richtet sich nach deren Anteilen am Grundkapital. Je mehr ein Aktionär also in eine AG eingezahlt hat, desto größer ist im Erfolgsfall die Dividende.

Weitere verbindliche Organe der Aktiengesellschaft sind:

  • Vorstand
  • Aufsichtsrat
  • Hauptversammlung

Um eine Aktiengesellschaft zu gründen, benötigt man ein Grundkapital in Höhe von 70.000 Euro. Diese Summe liegt über der der deutschen AG. Ein Viertel der 70.000 Euro, also 17.500, muss zum Zeitpunkt der Gründung auf das Geschäftskonto eingezahlt werden.

Eine weitere wichtige Besonderheit der österreichischen Aktiengesellschaft betrifft die Besteuerung dieser Unternehmensform: Die Mindestkörperschaftssteuer pro Jahr beträgt 3.500 Euro – und zwar selbst dann, wenn die Aktiengesellschaft Verluste verzeichnet. [23]Aktiengesellschaft (AG) auf wko.at

Die AG ist zur doppelten Buchführung verpflichtet und muss ihre Jahresabschlüsse im Firmenbuch veröffentlichen. [24]Rechtsformen in Österreich: Was vor einer Firmengründung zu beachten ist auf gruenderblog.at

Welche Unternehmensformen sind in Österreich besonders beliebt?

Obwohl österreichischen Gründern eine Vielzahl von Unternehmensformen zur Verfügung stehen, entscheiden sich rund 80 Prozent von ihnen für das Einzelunternehmen.

Dahinter folgt – mit großem Abstand – die GmbH, die immerhin von rund 10 Prozent aller Gründer gewählt wird.

Die restlichen 10 Prozent können auf die übrigen österreichischen Unternehmensformen, die wir dir hier vorgestellt haben, aufgeteilt werden. [25]Kammermitglieder nach BL auf wko.at

Dass gerade das Einzelunternehmen so beliebt ist, liegt vermutlich am einfachen und kostengünstigen Gründungsprozess. Hinzu kommt außerdem, dass sich die meisten, die nebenberuflich gründen, fast schon automatisch für diese Rechtsform entscheiden.

Zusammenfassung

Wie in Deutschland gibt es auch in Österreich viele verschiedene Rechtsformen, die allesamt Vor- und Nachteile besitzen.

Es ist von großer Wichtigkeit, diese genau zu kennen, um zum Zeitpunkt einer Unternehmensgründung die richtige Wahl zu treffen. Die Entscheidung kann nämlich durchaus Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg von (d)einem Business haben.

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Quellen[+]

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