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Der große Shopify Guide 2021: Lohnt es sich für Gründer?

Viele, die sich mit einem Online-Business selbstständig machen wollen, träumen von einem Webshop, in dem sie ihre eigenen oder auch fremde Produkte vertreiben können.

Doch was tun, wenn du keinen blassen Schimmer vom Programmieren hast und überhaupt nicht weißt, wo du eigentlich anfangen sollst?

Unsere Antwort: Lies dir unseren Beitrag zur E-Commerce-Plattform Shopify durch! Vielleicht ist diese ja dein Eingangstor in den Onlinehandel.

Was ist Shopify?

Das kanadische Unternehmen Shopify wurde 2006 vom deutschen Auswanderer Tobias Lütke gegründet. Was als Garagen-Startup für den Vertrieb von Snowboards begann, ist heute ein weltweit agierender Aktienkonzern mit mehr als 7000 Mitarbeitern.

Shopify Logo

Vor allem auf dem US-amerikanischen Markt gilt Shopify als einer der wichtigsten Akteure im E-Commerce. Hier in Deutschland befindet sich die Plattform gerade auf dem Vormarsch.[1]Shopify auf Wikipedia.org

Shopify selbst bezeichnet sich als „eine Plattform mit allen E-Commerce- und Point-of-Sale-Funktionen, die du benötigst“. Du kannst hiermit ohne jegliche Programmier- und Designkenntnisse deinen eigenen Onlineshop aufsetzen und stetig optimieren. Das Ganze basiert auf dem klassischen „Baukasten-Prinzip“, das dir vielleicht schon von WordPress und anderen digitalen Anwendungen bekannt ist.

Neben der Möglichkeit, einen eigenen Onlineshop einzurichten, bietet dir Shopify außerdem die diese Funktionen:

  • individuelle Buy-Buttons: Integriere Schaltflächen auf deinem Blog oder anderen Webseiten, über die deine User direkt zum Produkt kommen (inkl. sicherem Checkout-Prozess)
  • Point of Sale: Falls du im stationären Handel tätig bist, kannst du viele deiner Backoffice-Aufgaben über Shopify erledigen (beispielsweise Mitarbeiterverwaltung, Inventar-Management und Umtausch-Prozesse)
  • Marktplätze: Mithilfe von Shopify kannst du deine Produkte auch ganz einfach auf Marktplätzen wie eBay, Etsy oder Amazon anbieten
  • Social Media: Auch im Bereich Social Media Selling ist dir Shopify behilflich
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Vorteile und Nachteile von Shopify

Nachdem wir nun einen groben Überblick haben und wissen, was dir Shopify alles bieten kann, wollen wir nun noch tiefer einsteigen und herausfinden, welche Vorteile und Nachteile du kennen musst, wenn du die Plattform nutzen möchtest.

Die Vorteile von Shopify

  • einfache und intuitive Bedienungsoberfläche
  • sowohl für digitalen als auch stationären Handel geeignet
  • schnelles Einrichten eines Onlineshops auch ohne Programmier- und Designkenntnisse
  • große Auswahl an kostenfreien und kostenpflichtigen Shop-Themes (alle responsive)
  • hohe Flexibilität durch offenen Quellcode (ermöglicht individuelle Anpassungen im Shop)
  • viele Erweiterungsmöglichkeiten durch Shopify-Apps (ähnlich wie Plugins bei WordPress)
  • SEO-Einstellungen vorhanden
  • standardmäßige SSL-Verschlüsselung
  • Live-Vorschau hilft beim Einrichten und Gestalten des Shops
  • einfacher Import und Export von Datensätzen
  • viele Versand- und Bezahlmöglichkeiten
  • deutschsprachiger Support per FAQ, E-Mail, Forum und Twitter
  • problemloser Umzug von bestehenden Onlineshops möglich
  • Rabattcodes, Gutscheine, kostenloser Versand und Co. können schnell und einfach eingerichtet werden
  • ermöglicht auch Dropshipping
  • Verkauf digitaler Produkte ebenfalls möglich
  • Möglichkeit, verschiedene Produktvarianten einzustellen (bspw. Farben und Größen) + automatische Generierung aller Kombinationen
  • Anzeige von abgebrochenen Warenkörben

Die Nachteile von Shopify

  • verhältnismäßig hohe Kosten für Tarife und Themes (im Vergleich zu anderen Anbietern)
  • kein kostenloser Basis-Tarif
  • einige Bereiche im Backend nur auf Englisch (z. B. App-Store)
  • kein Telefon-Support vorhanden
  • zusätzliche Kosten bei Mehrsprachigkeit des Shops
  • Bezahlung nur mit US-Dollar möglich (→ schwankender Wechselkurs)
  • bisher verhältnismäßig kleiner Funktionsumfang für deutsche Nutzer freigeschaltet

Was kostet Shopify

Shopify bietet – wie nahezu jede digitale Plattform – verschiedene Tarife an, sodass sich die Kosten individuell an deine Bedürfnisse anpassen lassen. Nachfolgend möchten wir dir die drei Optionen gern etwas genauer vorstellen.

Außerdem gut zu wissen: Bevor du die Katze im Sack kaufst, kannst du Shopify 14 Tage lang kostenlos testen. Möchtest du die Plattform danach weiterhin für dein E-Commerce-Business nutzen, musst du den Geldbeutel öffnen. Eine kostenfreie Basis-Version von Shopify gibt es nicht.

Tipp: Wenn du es ganz genau wissen willst, findest du hier eine detaillierte Übersicht der Shopify-Tarife mit allen Leistungen und Zusatz-Gebühren.

Tarif #1: Basic Shopify

Für 29 $ pro Monat erhältst du alle Basis-Funktionen von Shopify, mit denen vor allem Einsteiger und kleinere Online-Shops bereits gut zurecht kommen. Du kannst beispielsweise unbegrenzt viele Produkte verkaufen, zwei Mitarbeiterkonten und bis zu vier Inventar-Sandorte anlegen, über Marktplätze und soziale Medien verkaufen und abgebrochene Warenkörbe wiederherstellen.

Die Gebühren, die du zusätzlich pro Bestellung zahlen musst, liegen bei durchschnittlich 2,4 Prozent + 0,25 €, schwanken aber zwischen den einzelnen Zahlungsanbietern. Die Transaktionsgebühr bei Verkäufen, bei denen nicht Shopify Payments verwendet wurde, beträgt 2,0 Prozent.

Tarif #2: Shopify

Dieser Tarif kostet dich 79 $ pro Monat plus die zusätzlichen Gebühren für jede Bestellung. Diese sind etwas günstiger als beim Basic-Tarif und liegen bei durchschnittlich 2,1 Prozent + 0,25 €. Für Verkäufe ohne Shopify Payments kommt zusätzlich 1,0 Prozent Transaktionsgebühr oben drauf.

Wenn du dich für diesen Tarif entscheidest, kannst du mehr Mitarbeiter und Inventar-Standorte anlegen. Außerdem erhältst du Zugriff auf professionelle Berichte, die dir helfen sollen, deinen Online-Shop noch erfolgreicher zu machen.

Tarif #3: Advanced Shopify

299 $ monatlich kostet dich das „Rundum-sorglos-Paket“ von Shopify im Monat. Oben drauf kommen noch die obligatorischen Gebühren für Bestellungen in Höhe von durchschnittlich 1,8 Prozent + 0,25 € und 0,5 Prozent Transaktionsgebühr für alle Bestellungen, die ohne Shopify Payments getätigt wurden.

Abgesehen davon, dass du nochmals mehr Mitarbeiter und Inventar-Standorte anlegen kannst, bekommst du eine erweiterte Berichterstellungsfunktion und kannst Versandkosten auch von Drittanbietern berechnen lassen.

Zusätzliche Kosten bei Shopify

Neben dem monatlichen Tarifpreis plus Gebühren fallen bei Shopify eventuell zusätzliche Kosten für dich an, wenn du

  • ein kostenpflichtiges Theme wählst (im Durchschnitt einmalige 180 $)
  • kostenpflichtige Shopify-Apps verwendest (unterschiedliche, meist monatliche Kosten)

Wie funktioniert die Anmeldung bei Shopify?

Wenn du dich bei Shopify anmelden möchtest, erhältst du erst einmal Zugriff auf die 14-tägige Testversion. Hierfür ist lediglich deine E-Mail-Adresse notwendig. Newsletter, die du danach erhältst, kannst du problemlos abbestellen.

Nach der Testphase wirst du gefragt, ob du Shopify weiterhin nutzen möchtest – und falls ja, in welcher Tarif-Version.

Das Einrichten deines Accounts ist intuitiv und ohne Probleme möglich. Du gibst deinem Shop einen Namen, legst ein Passwort fest (oder nutzt das automatisch generierte) und kannst direkt loslegen.

Falls dir dieser Prozess dennoch zu aufwendig ist und du auch beim weiteren Prozess des Einrichtens gern Hilfe haben möchtest, kannst du über den Shopify Experts Marketplace einen Freelancer finden, der dich bei deinem Vorhaben unterstützt.

Shopify Themes

Derzeit bietet Shopify seinen Nutzern über 100 verschiedene Themes an. Diese sind teils kostenlos, teils kostenpflichtig.

Um dich besser im Dschungel der Themes zurechtzufinden, hast du verschiedene Filtermöglichkeiten, beispielsweise:

  • Preis
  • Produktanzahl
  • Art des Layouts
  • Branche

Außerdem kannst du relativ genau angeben, welche Funktionen dein Theme unbedingt haben soll, um dir das zu bieten, was du von deinem Onlineshop verlangst. Auf diese Weise kannst du in relativ kurzer Zeit eine Vorlage finden, mit der es sich gut arbeiten lässt.

Gut zu wissen: Shopify bietet dir einen offenen Quellcode an. Falls du also über die nötigen Fähigkeiten beziehungsweise Kontakte verfügst, kannst du Themes auch individuell nach deinen Wünschen anpassen und kleinere sowie größere Änderungen vornehmen (lassen).

Welche Zahlungsmöglichkeiten bietet Shopify an?

Eines der wohl wichtigsten Themen im E-Commerce ist die Frage: Welche Zahlungsmöglichkeiten kann ich meinen Kunden anbieten? Denn wir alle wissen doch aus eigener Erfahrung: Finden wir beim Onlineeinkauf nicht die von uns bevorzugte Variante, verlassen wir den Shop meist in Sekundenschnelle wieder und probieren unser Glück woanders.

Wenn du deinen Onlineshop mithilfe von Shopify aufbauen möchtest, stehen dir wirklich unzählige Bezahlmöglichkeiten (nationale wie auch internationale) zur Verfügung. Zu den in Deutschland bekanntesten gehören:

  • Kreditkarte
  • PayPal
  • Amazon Pay
  • Shopify Payment
  • Klarna (Sofortkauf, Rechnung, Ratenkauf)

Wenn du dich durch die Bezahloptionen von Shopify klickst, wirst du schnell feststellen, dass es hier kaum etwas gibt, was es nicht gibt. Du hast sogar die Möglichkeit, eine eigene Bezahlmethode zu erstellen.

Shopify Apps: Individuelle Erweiterungen für einen noch besseren Shop

Shopify bietet seinen Nutzern einen umfassenden App-Store, in dem du nach Lust und Laune nach passenden Erweiterungen für deinen Onlineshop suchen kannst. Die Auswahl ist wirklich gigantisch und bietet für nahezu jedes Problem eine Lösung.

Egal ob Dropshipping, Shop-Optimierung oder Marketing – die Shopify-Erweiterungen lassen sich perfekt an deine individuellen Ansprüche anpassen und machen deinen Shop somit Stück für Stück noch ein bisschen besser.

Wie bei den Themes gibt es auch im App-Store umfassende Filtermöglichkeiten, sodass du ganz gezielt suchen kannst und keine Zeit verschwendest. Es kann sich allerdings auch lohnen, wenn du dich ohne konkretes Ziel durch die Übersichten klickst und auf diese Weise neue Anregungen findest.

Shopify Buy Button

Der Shopify Buy Button erlaubt es dir, deine Produkte und Kataloge direkt in deine Website einzubinden.

Shopify generiert dabei einen Einbettungs-Code, mit dem du den gesamten Bestellprozess abbilden und durch wenige Klicks an das Aussehen deiner Website anpassen kannst.

Auf dieser Seite findest du weitere Infos zum Shopify Buy Button.

Gibt es Shopify Alternativen?

Selbstverständlich ist Shopify nicht alternativlos. Wenn du gern mehrere Optionen in Betracht ziehen möchtest, ehe du dich für eine finale Lösung entscheidest, findest du hier ein paar Plattformen, die dir ähnliche Funktionen wie Shopify bieten:

  • WooCommerce: basiert auf WordPress, Open Source, grundsätzlich kostenlos
  • Wix: „Baukasten-Plattform“ für Webseiten, die auch für (kleine) Shops genutzt werden kann
  • Shopware: in Deutschland entwickeltes Shopsystem, das auch als Open-Source-Version zur Verfügung steht
  • BigCommerce: ideal für größere Onlineshops, weitreichender Funktionsumfang
  • Magento: kostenlose Open-Source-Software, wird auf dem eigenen Server installiert → volle Kontrolle
  • Squarespace: viele Gestaltungsmöglichkeiten, Marketing- und Analyse-Funktionen
  • Volusion: umfasst viele wichtige E-Commerce-Funktionen
  • Shift4Shop: spezielle E-Commerce-Plattform mit sehr guten SEO-Tools

Häufig gestellte Fragen

Du fühlst dich schon gut über Shopify informiert, hast aber immer noch die eine oder andere offene Frage? Dann wirf mal einen Blick in unser FAQ – hier wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit Antworten finden.

Wo stehen die Shopify Server?

Mit Blick auf die DSGVO ist es dir sicher wichtig, zu erfahren, wo sich die Serverstandorte von Shopify befinden. Das kanadische Unternehmen bietet seinen europäischen Kunden Server innerhalb der EU an und erfüllt damit alle Sicherheitsstandards.

Sollten im Ausnahmefall Daten nach Kanada übermittelt werden – beispielsweise wenn du deinen Shop löschen lässt – ist das für dich als Kunde aus Datenschutzsicht unproblematisch, da dieser Prozess durch die EU per „Angemessenheitsbeschluss“ legitimiert wird.[2]Nach Kippen des EU-US-Privacy-Shields: Hosting über Shopify weiterhin möglich? auf it-recht-kanzlei.de

Warum Shopify und keine Alternative?

Es gibt zahlreiche Gründe, die dafür sprechen, deinen Onlineshop mithilfe von Shopify einzurichten. Die meisten, die die Plattform nutzen, sind vom breiten Funktionsumfang begeistert und schätzen außerdem, dass sie keinerlei Programmier- und Designkenntnisse mitbringen müssen, um mit ihrem E-Commerce-Business durchzustarten.

Ob Shopify deswegen das Nonplusultra ist, möchten wir an dieser Stelle nicht beurteilen. Fakt ist, dass es auf dem Markt weitere Plattformen gibt, die dich ebenfalls bei deinem Vorhaben unterstützen können. Welche letztlich die beste für dich und deinen Shop ist, findest du durch intensives Vergleichen heraus.

Was passiert nach der Shopify Testphase?

Wenn deine 14-tägige Testphase vorbei ist und du keinen kostenpflichtigen Tarif ausgewählt hast, wird dein Shop, so wie du ihn eingerichtet hast, zunächst einmal pausiert. Du kannst dir also ganz in Ruhe überlegen, ob du mit deiner Geschäftsidee wirklich live gehen willst.

Hast du während der Testphase hingegen bereits einen Tarif ausgewählt und dich dann doch gegen den Shop entschieden, musst du diesen manuell pausieren oder kündigen.

Welche Shops nutzen Shopify?

Shopify wird längst von einer Reihe bekannter Marken und Unternehmen genutzt. Hierzu gehören beispielsweise:

  • Miss Sophie
  • Freeletics Wear
  • Babbel für Unternehmen
  • gitti
  • Purelei
  • Sushi Bikes

Auf einer speziellen Unterseite findest du weitere Bespiele für erfolgreiche Shopify Shops.

Wie kann man Shopify kündigen?

Um deinen Shop bei Shopify zu pausieren oder vollständig zu schließen, müssen mindestens 60 Tage nach Ende der kostenlosen Testphase vergangen sein. Erst dann bist du zur Kündigung berechtigt.

Die Schließung läuft folgendermaßen ab:

  1. Logge dich bei Shopify ein
  2. Gehe in die Einstellungen
  3. Klicke auf „Plan“
  4. Klicke auf „Abonnement pausieren oder kündigen“
  5. Klicke auf „Abonnement kündigen und Shop schließen“
  6. Klicke auf „Weiter“
  7. Gib dein Passwort ein
  8. Klicke auf „Shop schließen“

Gut zu wissen: Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du deinen Shop wirklich schließen willst, kannst du ihn auch erst einmal vorübergehend pausieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ihn über den Exchange Marketplace von Shopify zu verkaufen.

Wie funktioniert Shopify Dropshipping?

Dropshipping ist eine besondere Form des Onlinehandels, bei der du zwar Produkte über deinen Shop vertreibst, diese aber nie selbst in die Hand nimmst. Hierdurch entfallen nahezu alle Aufgaben, die der Logistik zugeordnet werden können. Du nimmst „lediglich“ die Rolle eines Zwischenhändlers ein und kannst dich auf andere Bereiche wie Marketing und Buchhaltung konzentrieren.

Wenn du einen Dropshipping-Shop via Shopify einrichten möchtest, kannst du beispielsweise die Plattform Oberlo nutzen. Diese gehört zu Shopify und hilft dir unter anderem dabei,

  • passende Produkte für deinen Shop zu finden
  • deine Produkte zu verwalten
  • deine Produkte verpacken zu lassen und an deine Kunden zu senden

Weitere Infos zum Thema findest du direkt bei Shopify.

Kann ich Shopify auf einem eigenen Server installieren?

Nein, diese Möglichkeit gibt es nicht. Wenn du Shopify nutzen möchtest, musst du auf die in der Europäischen Union gehosteten Server des Unternehmens zurückgreifen.

Shopify oder eigener Shop – Was ist besser?

Ob nun Shopify oder ein eigens programmierter und gehosteter Shop die bessere Wahl für dich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn du eine Entscheidung treffen möchtest, solltest du dir unbedingt diese Fragen stellen:

  • Reichen meine eigenen Programmierfähigkeiten aus, um einen Shop einzurichten bzw. habe ich das Geld, einen Freelancer für diese Aufgabe zu beauftragen?
  • Wie wichtig ist es mir, die komplette Kontrolle über meinen Shop und alle Daten zu haben?
  • Wie viele individuelle (und eventuell ausgefallene) Wünsche habe ich, die Shopify unter Umständen nicht erfüllen kann?

Wenn du neu im E-Commerce bist und möglichst schnell mit deinem Shop Umsätze generieren möchtest, empfehlen wir dir Shopify oder eine vergleichbare Plattform. Im Laufe der Zeit kannst du (bei Bedarf) immer noch zu einem eigenen Shop wechseln beziehungsweise dir einen programmieren lassen. Bedenke, dass du hierfür womöglich eine recht große Summe Geld in die Hand nehmen musst.

Was ist Shopify Plus?

Shopify Plus ist ein Angebot von Shopify speziell für Händler und Unternehmen mit einem großen Transaktionsvolumen. Zu den Nutzern von Shopify Plus gehören unter anderem Unilever und Kylie Jenner.

Was ist der Shopify Podcast?

Der Shopify Podcast ist ein Audio-Angebot für alle, die sich für die E-Commerce-Szene und deren Erfolgsgeschichten interessieren. In jeder Folge werden spannende Hintergrundstorys von Onlineshops erzählt, die inspirieren und motivieren, selbst aktiv zu werden.

Fazit: Lohnt sich Shopify?

Shopify stellt eine spannende Möglichkeit dar, wenn du im E-Commerce Fuß fassen und deinen eigenen Onlineshop eröffnen möchtest. Die Plattform hilft dir bei deinen ersten Schritten und lässt dich auch auf dem weiteren Weg nicht im Stich.

Ein umfassendes Angebot an Funktionen in Kombination mit der intuitiven Bedienung sorgen dafür, dass wirklich jeder mithilfe von Shopify einen Onlineshop einrichten kann. Natürlich hat all das seinen Preis – doch verglichen mit den Einnahmen, die du im Onlinehandel generieren kannst, lohnt es sich auf jeden Fall, Shopify eine Chance zu geben.

Quellen[+]