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Niedrigzinsen als Herausforderung: Neue Wege in der Geldanlage gehen

Wie lange die Niedrigzinsphase noch anhalten wird, darüber streiten sich die Geister. Fakt ist jedoch, dass die bisherigen Anlageinstrumente nicht mehr funktionieren, hier ist ein drastisches Umdenken gefragt.

Obwohl Sparkonten und -bücher kaum noch Zinsen abwerfen, halten die Deutschen an diesen Relikten fest: Fast zwei Milliarden Euro werden noch immer hier gehortet.

Dabei ist Abwarten die denkbar schlechteste Strategie, denn einerseits ist das Ende der Niedrigzinsphase nicht abzusehen, andererseits sorgen die Inflation, so niedrig sie aktuell auch ausfallen mag, im Zusammenspiel mit den wieder aufkommenden Bankgebühren für einen effektiven Vermögensverlust.

Neue Wege sind gefragt und die setzen ein aktives Auseinandersetzen mit den Alternativen voraus.

Vermögenssituation analysieren – Finanzfahrplan erstellen

Jede Medaille hat zwei Seiten: Müssen Sparer in einer Niedrigzinsphase vor allem bei den sicheren Anlageinstrumenten unter dem Strich Verluste hinnehmen, freuen sich Häuslebauer, Gründer oder Unternehmen über die Möglichkeit, sich günstig mit Fremdkapital zu versorgen.

Hier zeigt sich bereits ein Weg auf, um sich als Sparer aus der Zinsfalle zu befreien: Investments in Immobilien oder Anleihen, die Unternehmen oder Staaten mit frischem Geld versorgen. Diese Entscheidungen sollten jedoch nicht spontan getroffen werden, sondern einer gut durchdachten Strategie folgen.

Dazu sind zunächst die eigenen Wünsche und Anlageziele zu formulieren, aber auch die finanziellen Möglichkeiten zu umreißen. Eine gute Hilfestellung kann der FinanzCheck der Deutschen Bank bieten, der neben einer Analyse der aktuellen Situation und dem Abgleich mit den festgelegten Zielen auch Handlungsempfehlungen beinhaltet.

Ausschlaggebend für die in Frage kommenden Anlageinstrumente sollte nämlich neben der zur Verfügung stehenden Zeitspanne immer das eigene Risikoprofil sein: Bis du eher ein konservativer Typ, wird ein spekulatives Anlageprodukt auf keinen Fall zu dir passen.

Anlagestrategie entwickeln – Konsequenz in der Umsetzung gefragt

Da es jedoch eine enorme Auswahl an Alternativen am Markt gibt, empfiehlt sich zunächst eine umfassende Recherche: Neben auf Sicherheit ausgerichteten Fonds kommen für einen konservativen Sparer ebenso gut Dividenden-Aktien in Frage, die mit der regelmäßigen Gewinnausschüttung auch über magere Kurssteigerungen hinweghelfen und im langfristigen Bereich schöne Gewinne erwirtschaften können.

Hier ist Kompetenz gefragt, um Unternehmenswerte fundiert bewerten und deren Potenzial einschätzen zu können. Auch an dieser Stelle kann die Deutsche Bank mit intelligenten Strategien für die Niedrigzinsphase dabei helfen, über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszublicken. Sich mit neuen Anlageprodukten auseinanderzusetzen, ist also unerlässlich.

Trotzdem solltest du eine Börsenweisheit beachten: Investiere nur in die Geschäftsmodelle, die du auch verstehst. Diesem Grundsatz folgt Warren Buffett und das mit herausragendem Erfolg. Sich die Kompetenz von Seiten erfahrener Spezialisten zu holen, ist dabei ein probates Mittel.

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