Bezahlen oder teilen?
Durch PayOrShare entscheidet der Nutzer, wie er bezahlen möchte

Im Modell von PayOrShare entscheidet der Nutzer selbst, ob er mit einem kleinen Geldbetrag, einem Micropayment, oder lieber einem Post in einem seiner sozialen Netzwerke, seiner Social Currency, zahlen möchte.

„Ein großer Teil der Paywall-Erlöse fließt ohnehin wieder in Marketingmaßnahmen. Warum sich also nicht ohne Umwege in wertvollen Empfehlungen bezahlen lassen?“ erklärt Fiona Brandes, CMO und Co-Founder.

Der Anbieter erreicht über die PayOrShare-Lösung sowohl Nutzer, die nur ungern online bezahlen, als auch Nutzer, die im Umgang mit sozialen Netzwerken zögerlicher sind. Keiner wird außen vor gelassen.

PayOrShare Gründer

PayOrShare Gründer Fiona Brandes und Max Fielker

Anbieter von digitalem Content, wie Games-Anbieter, Videoplattformen oder Verlage profitieren in beiden Fällen: Direkt über die Erlöse der Micropayments und indirekt über die Reichweite, erhöhten Traffic und den viralen Effekt, was wiederum zu neuen Nutzern und Erlösen führt.

Aber auch Online Shops und andere Portale nutzen die Lösung bereits für ihr Empfehlungsmarketing. Bei Car-Sharing-Betreiber CiteeCar‎ erhält der Kunde zum Beispiel 25 Freikilometer für einen Facebook-Post mit seinen Freunden.

Die Idee zu PayOrShare stammt von Katharina Wolff, die das Gründerteam zusammenstellte und als Unterstützer und Investoren unter anderem Jan Honsel, Country Manager DACH bei Pinterest, Heiko Hubertz, Gründer von Bigpoint und Dr. Felix Menden, CTO bei Wer liefert was?, an Bord holte, die PayOrShare alle mit ihrem Netzwerk und Knowhow tatkräftig unterstützen.

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